HNA-Fotowettbewerb: Die schönsten Hundebilder von Tag 12

Mala, Havaneser-Hündin, wird im Mai 3 Jahre alt
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Mala, Havaneser-Hündin, wird im Mai 3 Jahre alt
Jack Russel Terrier, kurzbeinig, kurzhaarig, Sammy, Hündin, Geb.-Datum: 11.05.2012
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Jack Russel Terrier, kurzbeinig, kurzhaarig, Sammy, Hündin, Geb.-Datum: 11.05.2012
Zwergrauhhaarteckel, Joy, 8 Jahre jung
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Zwergrauhhaarteckel, Joy, 8 Jahre jung
Das ist der bald 8 Jahre alter Labrador und sein Brüderchen Junior 1 halb jähriger Jack Russell. Sie sind so müde von vielem spielen
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Das ist der bald 8 Jahre alter Labrador und sein Brüderchen Junior 1 halb jähriger Jack Russell. Sie sind so müde von vielem spielen
Tommy 18 Jahre alt, Treu Liebevoll und immner Aufmerksam
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Tommy 18 Jahre alt, Treu Liebevoll und immner Aufmerksam
(Bild 1 von 3) Das ist MAX. Max ist ein reinrassiger Kurzhaarchihuahua und feierte am 12. Februar seinen nun schon sechsten Geburtstag. Er ist mein größter Schatz und ganzer Stolz. Das Besondere an ihm ist wahrscheinlich er selbst, ein Charakterhund mit vielen Facetten, die sich je nach Laune, Wetter und Tagesform äußern. Er ist kein Hund, der faul in der Ecke liegt und nur am Futter interessiert ist. Max ist aktiv, sehr neugierig, mutig und weiß ganz genau, wie er Menschen und andere Tiere um den Finger wickeln kann um das zu bekommen was er will, sei es nun ein Leckerli, ein Kuscheltier oder nur die Aufmerksamkeit. Trotz seiner Größe (oder manchmal genau deswegen) und seinen 3,2 Kg schafft er es immer im Mittelpunkt zu stehen und nimmt seinen Platz als vollwertiges Familienmitglied ein. Tricks wie „sitz“, „platz“, „sprich“, „gib Pfötchen“, „gib Küsschen“, „Rolle“, „dreh dich“, „Stell dich tot“, „krabbel“, „such“, „High Five“ oder „Männchen“ sind für ihn ein Klacks. Viele lernte er zu meinem Erstaunen bereits in unserer ersten gemeinsamen Woche. Eine Hundeschule brauchten wir dafür nicht. Ich habe mich mit ihm beschäftigt und merkte durch ausprobieren, wie aufmerksam und konzentriert der kleine Racker versucht zu verstehen, was ich von ihm will. Es machte mir sehr große Freude zu sehen, wieviel Spaß er dabei hatte, sodass ich neue Kommandos ausprobierte, bis ich mit meiner Kreativität für neue mögliche Tricks am Ende war. Schließlich bemerkte ich, wieviel ich von ihm lernte und dass auch er mir etwas „zu sagen“ hat mit seinem Blick, seinen Ohren, seinem Schwänzchen und seiner Art zu Bellen. Heute weiß ich ganz genau, was er von mir will oder wie er sich fühlt. Vielleicht auch verständlich, schließlich begleitet er mich (fast) überall hin. Max studierte mit mir Architektur an der Universität Kassel und arbeitet jetzt in einem Architekturbüro als „Dipl. Ing. Aufpasser“  An diesem Wettbewerb nehme ich teil, weil ich meinen treuen Begleiter sehr liebe, aber auch weil es noch viele Vorurteile gegenüber der Hunderasse gibt, denen ich mit einem guten Beispiel entgegenwirken möchte. Menschen, die solch einen Hund nicht haben oder Max nicht kennen, rufen uns gerne mal ein „das ist doch kein Hund“ hinterher oder ein „Miau“, „Katze“ oder „Ratte“ oder „Modeaccessoire“. Auch wenn ich es immer ignoriere macht es mich traurig, weil ich weiß, dass diese Menschen nie das erfahren und erleben werden, was ich mit Max erlebe. Aber noch trauriger macht es mich, wenn ich andere ausgewachsene Chihuahuas sehe, die in einer Tasche sitzen und herumgetragen werden, weil ich genau weiß, wie gerne Max herumrennt, im Park seine Runden dreht und spielt. Nebenbei wird leider auch das Bild des „Accessoires“ unterstützt. Das erste Foto zeigt Max beim Herumtoben an der Dönche. Ich finde man sieht es ihm an, wieviel Spaß und Freude er an diesem sonnigen Tag hat.
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(Bild 1 von 3) Das ist MAX. Max ist ein reinrassiger Kurzhaarchihuahua und feierte am 12. Februar seinen nun schon sechsten Geburtstag. Er ist mein größter Schatz und ganzer Stolz. Das Besondere an ihm ist wahrscheinlich er selbst, ein Charakterhund mit vielen Facetten, die sich je nach Laune, Wetter und Tagesform äußern. Er ist kein Hund, der faul in der Ecke liegt und nur am Futter interessiert ist. Max ist aktiv, sehr neugierig, mutig und weiß ganz genau, wie er Menschen und andere Tiere um den Finger wickeln kann um das zu bekommen was er will, sei es nun ein Leckerli, ein Kuscheltier oder nur die Aufmerksamkeit. Trotz seiner Größe (oder manchmal genau deswegen) und seinen 3,2 Kg schafft er es immer im Mittelpunkt zu stehen und nimmt seinen Platz als vollwertiges Familienmitglied ein. Tricks wie „sitz“, „platz“, „sprich“, „gib Pfötchen“, „gib Küsschen“, „Rolle“, „dreh dich“, „Stell dich tot“, „krabbel“, „such“, „High Five“ oder „Männchen“ sind für ihn ein Klacks. Viele lernte er zu meinem Erstaunen bereits in unserer ersten gemeinsamen Woche. Eine Hundeschule brauchten wir dafür nicht. Ich habe mich mit ihm beschäftigt und merkte durch ausprobieren, wie aufmerksam und konzentriert der kleine Racker versucht zu verstehen, was ich von ihm will. Es machte mir sehr große Freude zu sehen, wieviel Spaß er dabei hatte, sodass ich neue Kommandos ausprobierte, bis ich mit meiner Kreativität für neue mögliche Tricks am Ende war. Schließlich bemerkte ich, wieviel ich von ihm lernte und dass auch er mir etwas „zu sagen“ hat mit seinem Blick, seinen Ohren, seinem Schwänzchen und seiner Art zu Bellen. Heute weiß ich ganz genau, was er von mir will oder wie er sich fühlt. Vielleicht auch verständlich, schließlich begleitet er mich (fast) überall hin. Max studierte mit mir Architektur an der Universität Kassel und arbeitet jetzt in einem Architekturbüro als „Dipl. Ing. Aufpasser“  An diesem Wettbewerb nehme ich teil, weil ich meinen treuen Begleiter sehr liebe, aber auch weil es noch viele Vorurteile gegenüber der Hunderasse gibt, denen ich mit einem guten Beispiel entgegenwirken möchte. Menschen, die solch einen Hund nicht haben oder Max nicht kennen, rufen uns gerne mal ein „das ist doch kein Hund“ hinterher oder ein „Miau“, „Katze“ oder „Ratte“ oder „Modeaccessoire“. Auch wenn ich es immer ignoriere macht es mich traurig, weil ich weiß, dass diese Menschen nie das erfahren und erleben werden, was ich mit Max erlebe. Aber noch trauriger macht es mich, wenn ich andere ausgewachsene Chihuahuas sehe, die in einer Tasche sitzen und herumgetragen werden, weil ich genau weiß, wie gerne Max herumrennt, im Park seine Runden dreht und spielt. Nebenbei wird leider auch das Bild des „Accessoires“ unterstützt. Das erste Foto zeigt Max beim Herumtoben an der Dönche. Ich finde man sieht es ihm an, wieviel Spaß und Freude er an diesem sonnigen Tag hat.
Zwergschnauzer, Doctor Watson, 2 Jahre alt
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Das ist mein Strandddddddddddddd. Ach ja ich bin der 1 halb jährige Jack Russell Junior und verteidige mein Strand in Makarska Kroatien
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Das ist mein Strandddddddddddddd. Ach ja ich bin der 1 halb jährige Jack Russell Junior und verteidige mein Strand in Makarska Kroatien
Zwergrauhhaarteckeldame, Joy, 8
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Zwergrauhhaarteckeldame, Joy, 8

Wir suchen das schönste, lustigste, süßeste Hundefoto unserer Leser: In Zusammenarbeit mit dem Futternapf in Kassel verlosen wir drei Preise für die besten Bilder. In der Jury: Hundehalter und Fotografen unserer Redaktion. Hier die Einsendungen von Tag 12

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