Hier wird ein 300-Meter-Schornstein gesprengt

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In wenigen Sekunden war von dem 11.000-Tonnen-Schornstein nichts mehr übrig

Boxberg - Von dreihundert auf null Meter in ein paar Sekunden: Gezielte Explosionen haben am Samstag den letzten Schornstein des alten Kraftwerkes in Boxberg zusammenstürzen lassen.

Ein 300-Meter-Schornstein fällt

Insgesamt wurden 1635 Löcher für den Sprengstoff in den rund 300 Meter hohen Turm gebohrt, 11 000 Tonnen Beton wurden damit zu Fall gebracht. Die Schlote wurden Anfang der 70er Jahre errichtet und waren das Wahrzeichen der rund 5000 Einwohner zählenden Gemeinde an der Grenze von Brandenburg und Sachsen. Boxberg ist heute das zweitgrößte Werk von Vattenfall in Deutschland.

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dpa

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