Hunderttausende Besucher bei B-parade erwartet

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Die B-parade wird, wie früher die Berliner Loveparade, auf der Straße des 17. Juni stattfinden.

Berlin - Zwei Jahre nach dem Unglück auf der Loveparade in Duisburg soll es am 21. Juli in Berlin eine neue große Straßenparty geben: Die B-parade.

Die Veranstalter der B-parade rechnen mit 350.000 bis 450.000 Besuchern. “Wir haben das Thema Sicherheit groß geschrieben“, sagte Geschäftsführer Eric J. Nußbaum am Dienstag in Berlin. Die Parade versteht sich demnach nicht als Neuauflage der Loveparade, sondern hat ein anderes Konzept.

Grünes Licht von den Behörden gibt es noch nicht. Es sei möglich, dass die Genehmigung erst wenige Tage vorher erfolge, so Nußbaum. Die Finanzierung ist laut der Veranstalter gesichert, auf Berlin kämen keine Kosten zu.

Auf der Straße des 17. Juni soll nicht nur Techno, sondern die Vielfalt der elektronischen Musik gezeigt werden. Erstmals soll es Trucks geben, auf denen sich Länder vorstellen können. Nußbaum betonte, es sei eine kulturelle Veranstaltung.

Bilder: Massenpanik auf der Loveparade

Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Viele Besucher der Loveparade können noch gar nicht fassen, was gerade passiert ist. © ap
Loveparade
In diesem Tunnel... © ap
Loveparade
...trafen die Besucher, die das Gelände verließen, auf die,... © dpa
Loveparade
...die gerade angekommen waren, um mitzufeiern.  © dpa
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade kümmern sich um einen kollabierten Mann. © ap
Loveparade
Eine verletzte Frau wird auf einer Bahre abtransportiert. © dpa
Loveparade
Ein Krankenwagen vor einem Sanitätszelt am Rande des Festgeländes. © dpa
Loveparade
Am Rand des Geländes stehen Krankenwagen und Sanitätszelte. © dpa
Loveparade
Rettungshubschrauber landeten auf der Autobahnbrücke. © dpa
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
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Teilnehmer der Loveparade kümmern sich um Verletzte. © ap
Loveparade
Menschen stehen unter Schock, brechen weinend zusammen. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
Loveparade
Teilnehmer der Loveparade versuchen, das abgesperrte Festival-Gelände zu verlassen. © ap
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © ap
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
Loveparade
Hilfskräfte versorgen die zahlreichen Verletzten. © dpa
Loveparade
Die Toten wurden mit Laken abgedeckt. © dpa

Die Loveparade stieg von 1989 bis 2006 mit Unterbrechungen in Berlin, die B-parade konnte sich bislang nicht im Hauptstadtkalender etablieren und nimmt nach früheren Absagen nun einen neuen Anlauf. Die Loveparade zog 2007 ins Ruhrgebiet. In Duisburg kamen im Juli 2010 21 Menschen ums Leben, mehr als 500 wurden bei der Massenpanik auf einem stillgelegten Güterbahnhof verletzt. Seitdem wurde oft die Frage nach der Gefahr von solchen Spektakeln gestellt.

dpa

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