Elf weitere Verletzte bei Stierhatz in Pamplona

Pamplona - Am vierten Tag der traditionellen Stierhatz im spanischen Pamplona sind elf weitere Menschen verletzt worden. Viele andere stolperten, stürzten oder wurden niedergetrampelt.

Etwa 3.500 Wagemutige ließen sich nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders TVE am Sonntag von den Tieren durch die Straßen der historischen Altstadt jagen. Viele von ihnen stolperten, stürzten oder wurden niedergetrampelt. Anders als an den Tagen zuvor wurde jedoch niemand von einem Stier aufgespießt.

Pamplona - Wilde Stierhatz durch die Altstadt

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Der Sonntag ist einer der Höhepunkte des berühmten San-Fermin-Festivals, da an diesem Tag traditionell Stiere aus der Miura-Zucht antreten, die als die größten Kampfstiere Spaniens gelten. Bei den Verletzungen handelte es sich nach Angaben von Ärzten um kleinere Blessuren.

Seit Beginn des Stiertreibens am vergangenen Donnerstag seien etwa 50 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen - ein Australier, ein Franzoser und ein Amerikaner - wurden durch Hornstöße so schwer verletzt, dass sie operiert werden mussten.

dapd / dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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