Ermittlungen

AirAsia-Maschine wurde von Co-Piloten geflogen

Jakarta - Die vor einem Monat vor Indonesien abgestürzte AirAsia-Maschine ist Ermittlern zufolge vom Co-Piloten gesteuert worden.

„Der Stellvertreter ist geflogen“, sagte Chef-Ermittler Mardjono Siswosuwarno am Donnerstag. Er betonte, die Maschine sei flugtauglich gewesen, die Ladung habe im Rahmen des Zulässigen gelegen.

Der AirAsia-Airbus war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya in Indonesien nach Singapur aus bislang ungeklärten Gründen in die Javasee gestürzt. Alle 162 Menschen an Bord kamen ums Leben. Bislang wurden 70 Leichen geborgen. Bei den Arbeiten am Wrack gab es vor allem wegen des Wetters große Schwierigkeiten.

AirAsia: Trauer und Schock bei den Angehörigen

Nach zwei Tagen des Ungewissheit besteht keine Hoffnung mehr für die Passagiere von Flug QZ8051 der AirAsia. Die Angehörigen stehen noch unter Schock, während die Bergungsarbeiten weitergehen. © dpa
Nach zwei Tagen des Ungewissheit besteht keine Hoffnung mehr für die Passagiere von Flug QZ8051 der AirAsia. Die Angehörigen stehen noch unter Schock, während die Bergungsarbeiten weitergehen. © AFP
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Nach zwei Tagen des Ungewissheit besteht keine Hoffnung mehr für die Passagiere von Flug QZ8051 der AirAsia. Die Angehörigen stehen noch unter Schock, während die Bergungsarbeiten weitergehen. © AFP
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Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © AFP
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © dpa
Im Meer vor Indonesien sind von den Suchtrupps Wrackteile und Leichen gesichtet worden. Viele der Angehörigen, die das Geschehen live mit verfolgen, brechen in Tränen aus. Zwei Tage lang hofften sie auf ein Wunder, nun werden wohl ihre schlimmsten Befürchtungen war. © AFP
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dpa

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