Durch „öffentliche Debatten Einzug erhalten“

Aktuelle Umfrage zeigt: Jedes dritte Unternehmen gendert bereits

Ein Textauschnitt weist auf die gendergerechte Sprache hin.
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Das ifo-Institut untersucht in einer aktuellen Umfrage den Gebrauch der Gender-Sprache in Firmen.

Die Gender-Debatte polarisiert. Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, hat die Gender-Sprache dennoch in Firmen Einzug erhalten. Jedes dritte Unternehmen gendert.

München – Am Gebrauch der Gender-Sprache scheiden sich die Geister. Zuspruch bekam es längst durch ihre Etablierung in öffentlichen Institutionen. In Hamburgs Behörden wird bereits gegendert* und Annalena Baerbock erklärte die Einführung von geschlechtsneutralen Gesetzestexten bereits zur potenziellen Kanzlerin-Aufgabe*. Wie eine Umfrage des Münchners ifo-Instituts zeigt, gendert mittlerweile auch jedes dritte Unternehmen.

24hamburg.de deckt auf, wie sehr der Alltag der befragten Unternehmen von der Gender-Sprache geprägt ist.*

Seit Monaten trifft bei der Gender-Debatte große Begeisterung auf vehemente Ablehnung. Prominent sind vor allem die Stimmen der Kritiker. Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß sprach sich zuletzt gar für ein Gender-Verbot* aus. Dass der Debatte zukünftig das Konfliktpotenzial ausgehen könnte, ist nicht wahrscheinlich. *24hamburg.de und kreiszeitung.de sind Angebote von IPPEN.MEDIA.

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