Al-Kaida im Irak bestätigt Tod ihres Anführers

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Der irakische Premierminister Nouri al-Maliki zeigt auf einer Pressekonferenz ein Foto des getöteten Al-Kaida-Führers al Masri.

Kairo - Die Terrororganisation Al-Kaida im Irak hat am Sonntag den Tod ihres Anführers bei einer Militäraktion bestätigt.

Abu Ajjub al Masri sei als Märtyrer gestorben, hieß es in einer im Internet veröffentlichten Erklärung der Organisation Islamischer Staat Irak. Bestätigt wurde auch der Tod von deren Anführer, Abu Omar al Baghdadi.

Das sind die Taliban

Der Begriff Taliban (“Koranschüler“) hat sich als Bezeichnung für die islamistischen Aufständischen in Afghanistan eingebürgert. © dpa
Die “Gotteskrieger“ kämpfen für einen Abzug der ausländischen Soldaten und den Sturz der Regierung Karsai. © AP
Sie wollen wieder ihr Islamisches Emirat Afghanistan errichten. © AP
Bis 2001 hatten sie die Macht über das Land am Hindukusch. © AP
Maßstab aller Ordnung ist für die Taliban eine besonders strenge Auslegung der Scharia, des islamischen Rechts. Foto: Afghanische Frau in einem Burka-Schleier. © dpa
Gegründet wurde die Bewegung von Absolventen pakistanischer und afghanischer Koranschulen. © AP
Die Taliban sind Sunniten, wie die Mitglieder aller derzeit international operierender islamistischer Terrorgruppen. © AP
Die Taliban konnten sich unter ihrem Anführer Mullah Omar nach dem Sturz ihres Regimes wieder zu einer schlagkräftigen Guerillatruppe formieren. © AP
Trotz mehr als 100 000 ausländischer Soldaten im Land sind sie seit einigen Monaten stark wie nie zuvor. © AP
Schätzungen über die Zahl ihrer Kämpfer reichen bis zu mehreren zehntausend. © AP
Anschläge und Angriffe werden oft vom benachbarten Pakistan aus gesteuert. © AP
Dabei nehmen die Taliban keine Rücksicht auf Unbeteiligte und sind für die meisten zivilen Opfer in dem Konflikt verantwortlich. © AP

Die US-Streitkräfte hatten am Montag erklärt, die beiden Männer seien bei einem gemeinsamen Einsatz irakischer und US-amerikanischer Einheiten in der Nähe von Tikrit getötet worden.

apn

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