Altweibersommer mit Rekordhitze

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Spanien hat unter dem Altweibersommer noch mal Rekordtemperaturen messen können.

Madrid - Der Altweibersommer hat die Temperaturen in ganz Europa auf Rekordwerte steigen lassen. Besonders Spanien wurde extrem getroffen. Wo es am heißesten war:

Der Altweibersommer hat die Temperaturen in Teilen Spaniens auf Rekordwerte steigen lassen. Wie die Zeitung “La Vanguardia“ am Donnerstag berichtete, wurde in Barcelona am Vortag eine Höchsttemperatur von 31 Grad gemessen. Dies sei der höchste Wert, der seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen vor knapp 100 Jahren im Oktober registriert worden sei. In Orten an der Ebro-Mündung sei es sogar bis zu 33 Grad heiß geworden.

Die Hitze hatte zur Folge, dass viele Badestrände an der Costa Brava und der Costa Dorada wieder gut besucht waren. Dies bedeutete allerdings ein gewisses Risiko. Viele Strände sind ohne Aufsicht, weil die Gemeinden das Rettungspersonal nach dem offiziellen Ende der Badesaison abgezogen haben.

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Eine ungewöhnliche Hitze verzeichnete auch die Region Galicien im Nordwesten Spaniens. In der Stadt Ourense wurde mit 34 Grad ein Rekordwert im Monat Oktober gemessen. Auch der nahe Atlantik sorgte für keine Abkühlung. Wie die Internetzeitung “elmundo.es“ berichtete, wurde in der Hafenstadt La Coruña am vorigen Wochenende der bisherige Oktober-Rekord von 29,6 Grad um 4,1 Grad übertroffen.

Meteorologen führten die Hitze darauf zurück, dass das Zentrum eines Hochdruckgebiets sich über Spanien gelegt habe und die sonst üblichen Herbststürme fernhalte. Das Hoch soll sich nach Angaben des Wetteramts am Freitag verlagern, so dass für das Wochenende eine drastische Abkühlung erwartet wird.

dpa

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