Fünftes Todesopfer in Melbourne

Nach Amokfahrt: Säugling erliegt seinen Verletzungen

+
Die Amokfahrt von Melbourne kostete mindestens fünf Menschen das Leben.

Melbourne - Die Amokfahrt eines jungen Mannes hat das fünfte Todesopfer gefordert. Ein Baby erlag seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer soll psychische Probleme haben.

Nach der Amokfahrt eines 26-Jährigen in der australischen Stadt Melbourne ist ein drei Monate altes Baby seinen Verletzungen erlegen. Der kleine Junge starb am Samstagabend (Ortszeit), wie die Polizei mitteilte. Er ist damit das fünfte Todesopfer des Autofahrers, der bereits als Gewalttäter bekannt war.

Bei der Tat am Freitag wurden den Angaben zufolge außerdem ein 10 Jahre altes Mädchen, zwei 25 und 33 Jahre alte Männer und eine 32 Jahre alte Frau getötet. 37 weitere Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer.

Der 26-Jährige war absichtlich mit seinem Auto in eine Fußgängerzone gerast und hatte Menschen angefahren. Polizisten rammten sein Auto mit ihrem Wagen und konnten ihn schließlich stoppen, indem sie dem Mann in den Arm schossen. Er wurde festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht. Er soll in der Vergangenheit mit psychischen Probleme gekämpft und Drogen genommen haben.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.