Angst vor verstrahlten Autos aus Japan

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Diese Autos warten noch in Tokio auf ihre Auslieferung. Die Katastrophe in Japan hat die Autohersteller besonders hart getroffen.

Santiago/Chile – Panik im Hafen von Iquique: Nachdem radioaktive Strahlung an aus Japan importierten Autos festgestellt worden ist, haben chilenische Hafenarbeiter gestreikt.

Wie bild.de berichtet, haben sich die Arbeiter geweigert, die Ladung eines Frachtschiffes aus Yokohama im chilenischen Hafen Iquique zu löschen. 21 der 2500 gelieferten Autos sollen leicht kontaminiert gewesen sein. Yokohama liegt rund 300 Kilometer entfernt vom Atomkraftwerk Fukushima.

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Fukushima: Schock-Bilder aus der Todeszone

Laut bild.de bestätigte das die chilenische Atombehörde. Gleichzeitig habe sie aber auch mitgeteilt, dass die Messwerte so niedrig seien, dass keine Gefahr für den Menschen bestünde. Die betroffenen Autos sollen jetzt noch an Bord des Schiffes entgiftet werden.

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