Grieche wird in Tirol hingerichtet

Anstiftung zum Mord? Witwe des Opfers unter Verdacht

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Die Witwe steht unter Mordverdacht.

Söll - Ein Grieche wird auf einem Parkplatz in Tirol hingerichtet - es ist das Ende einer Beziehungstragödie. Nun steht die Witwe des 31-Jährigen unter dem Verdacht der Anstiftung zum Mord.

Nach Angaben der Innsbrucker Anklagebehörde hat die Staatsanwaltschaft in München der Auslieferung der ebenfalls 31-Jährigen aus Deutschland nach Österreich zugestimmt, wie die „Tiroler Tageszeitung“ am Samstag berichtete. Bereits Anfang Dezember war ein 28-Jähriger, der im Verdacht steht, seinen Freund Anfang November ermordet zu haben, von München nach Tirol überstellt.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Verdächtige und die Frau des Opfers eine Beziehung hatten - die gesamte Geschichte können Sie bei Merkur.de nachlesen. Die Witwe soll „den Tatentschluss beim Ausführungstäter und Freund gefördert haben“, sagte der Innsbrucker Ankläger Thomas Willam der „Tiroler Tageszeitung“. Der erschossene Mann war bei einem Parkplatz in Söll nahe der Grenze zu Bayern entdeckt worden. Er hatte in Ottobrunn bei München gelebt.

dpa

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