In Antarktis havariertes Schiff auf dem Heimweg

+
Der havarierte Fischtrawler "Sparta" macht sich im Kielwasser des nordkoreanischen Eisbrechers "Araon" auf den Heimweg.

Wellington - Im Kielwasser des südkoreanischen Eisbrechers “Araon“ hat der über Weihnachten in der Antarktis vom Untergang bedrohte russische Fischtrawler “Sparta“ am Mittwoch seine 160 Kilometer lange Reise in eisfreie Gewässer begonnen.

Zuvor seien die Reparaturarbeiten zur Abdichtung des rund 30 Zentimeter großen Lecks im Rumpf des Schiffs abgeschlossen worden, teilte das neuseeländische Rettungskoordinationszentrum mit. Es werde erwartet, dass die beiden Schiffe nach rund zwölf Stunden Fahrt das Packeis verlassen können.

Am 16. Dezember hatte die “Sparta“ einen Eisberg gerammt und war leckgeschlagen. Erst nach zehn Tagen erreichte mit dem südkoreanischen Eisbrecher Hilfe das havarierte Schiff. Mit einer behelfsmäßigen Reparatur wurde es seit Montag wieder seetüchtig gemacht.

dapd

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.