Arbeitsloser entdeckt Millionen-Goldschatz

Sofia - Auf der Suche nach Altmetall hat ein arbeitsloser Bulgare einen 4000 Jahre alten Goldschatz entdeckt. Der 42-Jährige machte den sensationellen Fund unweit der Donaustadt Swischtow.

Das berichtete das Privatfernsehen bTV am Donnerstag in Sofia. Goldene Arm- und Halsbänder soiwe wertvolle Werkzeuge aus Bronze waren in einem Tontopf versteckt, der an einem Baustamm eingegraben war. Eine heimische Wahrsagerin soll den Fund vorausgesagt haben.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Der Schatz stmmt nach Angaben bulgarischer Archäologen aus dem Jahr 2000 v. Chr.. Sie schätzen seinen Wert auf mindestens 1,5 Millionen Euro. Für die Schmuckstücke mit einem Gesamtgewicht von 266,5 Gramm sei 19- und 21-karätiges Gold mit Silberzusatz verarbeitet worden. Am interessantesten sei ein spiralenförmiger Armreif mit Verzierungen an beiden Enden. Der wertvolle Schatz kann noch nicht im historischen Museum von Swischtow ausgestellt werden, da es dort keine sichere Vitrine gibt.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.