Überwachungskamera

Attentat in Brüssel: Polizei veröffentlicht Bilder

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Die Brüsseler Polizei veröffentlicht nun dieses Bild des Todesschützen.

Brüssel - Nach den dramatischen Todesschüssen vor dem Jüdischen Museum in Brüssel, die drei Menschenleben forderte, hat die Polizei einen Fahndungsaufruf mit Fotos herausgegeben.

Der mutmaßliche Attentäter im Brüsseler Jüdischen Museum hat mit einer Kalaschnikow-Maschinenpistole um sich geschossen. Das teilte die Polizei in einem Fahndungsaufruf mit. Bei dem Überfall waren gestern drei Menschen ums Leben gekommen, ein Mann wurde schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei veröffentlichte Fotos und Videos von dem Überfall. Die Aufnahmen stammen von Überwachungskameras. Der Mann ist bisher flüchtig.

So trauert Brüssel um die Opfer des Anschlags

Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Der Schock sitzt noch tief: Am Samstag schoss ein bislang unbekannter Täter vor dem Jüdischen Museum in Brüssel um sich. Drei Menschen starben vor Ort. Ein viertes Opfer erlag am Sonntag Nachmittag seinen Verletzungen. Die Menschen legen vor dem Museum Blumen nieder und trauern gemeinsam um ihre Toten. © dpa
Mit diesem Fahndungsfoto sucht die Polizei nun nach dem Täter. © dpa
Mit diesem Fahndungsfoto sucht die Polizei nun nach dem Täter. © dpa

dpa

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