Auch Hund und Katze werden alt - Größe und Rasse entscheidend

Die Lebenserwartung unserer Haustiere ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, vermutlich aufgrund der guten Pflege und Fütterung, sowie der tiermedizinischen Versorgung und Behandlung.

Der Beginn des Alterns ist je nach Tierart unterschiedlich. Katzen etwa werden älter als Hunde, dementsprechend beginnt bei ihnen auch das Altern später. Das gilt ebenso für die meisten kleinen Hunderassen, die eine längere Lebenserwartung haben als große oder gar Riesenrassen mit mehr als 45 Kilo Körpergewicht. Bei Hamstern liegt die Lebenserwartung bei einem bis drei Jahren, bei Kaninchen und Meerschweinchen bei 8 bis 15 Jahren, im Käfig gehaltene Wellensittiche werden 6 bis 10 Jahre alt.

Durch körperliches und geistiges Training, beispielsweise das Lernen neuer Tricks, durch angepasste Fütterung und durch die Früherkennung von organischen Leistungsverminderungen sowie medizinischer Prophylaxe lässt sich der Alterungsprozess verlangsamen. Der Bundesverband Praktischer Tierärzte empfiehlt eine Altersvorsorgeuntersuchung für Hunde ab sechs Jahren und für Katzen ab acht Jahren, um Alterserkrankungen schon im Anfangsstadium zu erkennen.

Weitere Informationen: www.smile-tierliebe.de

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