Auge des Hurrikans erreicht New Jersey

Miami - Mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde hat das Zentrum des Hurrikans “Irene“ am Sonntag die Küste des US-Staats New Jersey erreicht.

Das Nationale Hurrikanzentrum in Miami teilte mit, das Auge des Wirbelsturms sei um 05.35 Uhr (Ortszeit) über Little Egg Inlet hinweggezogen. Damit war “Irene“ weiterhin ein Wirbelsturm der niedrigsten Kategorie 1, galt aber dennoch als sehr gefährlich. Der Hurrikan bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde in nord-nordöstliche Richtung.

Hurrikan Irene trifft auf die US-Ostküste

Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste © dpa
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste © dpa
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Regen und Wellen am Freitag in Myrtle Beach, S.C. © AP
Wellen und Wind bei Virginia Beach , Va., am Samstag © AP
Ein Polizeiauto in Ocean City, Md., am Samstag © AP
Hurrikan
Ein gestrandetes Segelboot am Beach bei Willoughby Spit of Norfolk, Virginia © AP
Hurrikan
Boote schlagen gegen das Dock von Morehead City, North Carolina.  © AP
Hurrikan
Strandhäuser am Atlantischen Ozean in North Carolina trotzen dem Hurrikan © dpa
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste © ap
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
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Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste © ap
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste
Hurricane Irene trifft auf die US-Ostküste © ap
Die Obamas brachen wegen des Hurricanes ihren Urlaub ab. © AP
Auf den Bahamas war der Hurricane schon am Mittwoch zuvor eingetroffen - hier beseitigt ein Mann am Freitag die Folgen. © AP
Dunkle Wolken über New York am Freitag © AP
Hurricane Irene traf am Samstagnachmittag mitteleuropäischer Zeit auf die US-Ostküste. Hier sehen Sie die Bilder. © NOAA/AP
Ein Stau nahe Ocean City, N.J., am Freitag © AP
Generatoren sind nicht nur in Kitty Hawk, N.C., am Freitag begehrt. © AP
Ein Stau nahe Ocean View, N.J. am Freitag - viele Bürger machten sich auf die Flucht © AP
Hurrikan
Hurrikan © AP
Ein Mann in Erwartung des Hurricanes in Tisbury, Massachusetts, USA am Samstag © AP
Ein fast leerer Kühlschrank in einem Supermarkt in Queens, New York am Freitag © AP
Verlassene Stühle vor einem Hotel in in Oak Bluffs, Massachusetts, am Freitag © AP
"Hurricane Irene Sale" bein einem Geschenkladen in Old Town Alexandria, Virginia am Freitag © dpa
Sandsäcke in Old Town Alexandria, Virginia am Freitag © dpa
Verlassene Strandhäuser in Nags Head, N.C., am Samstag © AP

Von New York City war “Irene“ noch 160 Kilometer entfernt. Die Stadt hatte mehr als 370.000 Bewohner niedrig gelegener Gebiete aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Es war die erste Evakuierungsanordnung in der Geschichte New Yorks. In der US-Metropole leben 8,3 Millionen Menschen, im Großraum New York fast 29 Millionen. Behördenvertreter befürchteten, dass die Fenster von Wolkenkratzern im Sturm bersten könnten.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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