Gefährlicher Druckabfall

Aus Liebeskummer? Astronautin soll Loch in ISS gebohrt haben

Der Vorwurf klingt unglaublich: Eine US-Astronautin der NASA soll ein Loch in die internationale Raumstation ISS gebohrt haben. Aus Liebeskummer?

Moskau – Schwere Vorwürfe gegen die amerikanische Astronautin Serena Auñón-Chancellor. Die russische Raumfahrtagentur Roskosmos behauptet, sie hätte ein etwa zwei Millimeter großes Loch in die ISS-Kapsel Sojus MS-09 gebohrt zu haben. Das habe zu einem Druckabfall in der Raumstation geführt.

Serena Auñón-Chancellor (Mitte) mit ihren beiden Mit-Astronauten Alexander Gerst (r.) und Sergej Prokopjew auf der ISS.

Die russische Raumfahrtagentur droht nun mit Klage. Aber kann das tatsächlich mehr sein als Propaganda? Fest steht: Serena Auñón-Chancellor war vom Juni bis zum Dezember 2018 auf der ISS, lebte dort zusammen mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst und dem russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew.

Astronautin soll Loch in ISS gebohrt haben: unglückliche Affäre?

Russische Medien schreiben, die US-Astronautin hätte im Weltall eine unglückliche Affäre mit einem ihrer Mit-Astronauten gehabt. Mit dem Sabotage-Akt hätte sie ihre Rückkehr zur Erde beschleunigen wollen. Offiziell ist Auñón-Chancellor mit dem Wissenschaftler Jeff Chancellor verheiratet.

Rubriklistenbild: © dpa

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