Wilder Junggesellinnen-Abschied

Brautjungfern verwechseln Polizisten mit Strippern 

Darwin - Bei einem Junggesellinnen-Abschied im australischen Darwin wurde so laut gefeiert, dass Anwohner die Polizei riefen. Als die Beamten eintrafen, erlebten sie ihr blaues Wunder.

Bei einer exzessiven Junggesellinnen-Party im australischen Darwin wurde dermaßen laut gefeiert, dass genervte Nachbarn dem Treiben durch das Rufen der Polizei ein Ende bereiten wollten, berichtete die Zeitung “Northern Territory News“. Als die Beamten am Ort des Geschehens eintrafen, erlebten sie jedoch ihr blaues Wunder. Die aufgeheizte Brautjungfern-Meute verwechselte die Beamten nämlich mit Strippern, so dass es zu tumultartigen Szenen kam.

"Die Stripper sind da", brüllte einer der offenbar schon angetrunkenen weiblichen Gäste, woraufhin sich die liebeshungrigen Frauen auf die Polizisten zu stürzen versuchten. Den Beamten seien "fast die Hemden vom Leib gerissen worden", berichtete eine Polizeisprecherin später.

Es sei den Männern aber gelungen, sich "in Würde zurückzuziehen", ohne dass auch nur einer der Beteiligten Haut zeigen musste. Da keine Personen zu schaden kamen und die Atmosphäre zwar lüstern, aber ganz und gar friedlich war, verzichtete die Polizei auf eine Anzeige.

Ob sich die lechzenden Damen im Nachhinein vielleicht noch ein paar echte Stripper organisierten, ist nicht bekannt.

wi

 

Rubriklistenbild: © dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.