In winzigem Käfig

Über 100 km/h: SUV zieht Welpen hinter sich her

+
Der Welpe erlitt Todesängste in dem winzigen Hundekäfig.

Georgia - Unfassbar: Auf einem US-Highway wurde ein kleiner Welpe bei mehr als 30 Grad und eingeengt in einem Hundekorb hinter einem SUV hergezogen. Die Polizei interessierte sich zunächst nicht für ihn.

Der winzige Hundekorb war nur mit einem Expander direkt hinter dem Auspuffrohr des Geländewagens befestigt. Der kleine Beagle-Mischling hatte noch nicht einmal Platz, sich umzudrehen. Und obwohl das Thermometer die 35 Grad Marke längst überschritten hatte, stand nicht einmal ein Schälchen mit Wasser in dem notdürftig kostruierten Anhänger.

Nicole Hubbard, eine Tierschützerin aus South Carolina, konnte ihren Augen kaum trauen, als sie den SUV auf der Interstate 95 entdeckte. Zunächst scherzte sie noch mit ihrem Freund, dass in dem Käfig auf dem kleinen Anhänger nie und nimmer ein Tier sein könne. Doch als das Paar mit seinem Auto später neben dem Geländewagen her fuhr, entdeckte Hubbard das ängstliche Hundebaby. Die Tierschützerin wusste sofort, dass sie eingreifen musste, um das Leben des Welpen zu retten. "Der kleine Hund hätte keine Chance gehabt, wenn der Anhänger sich gelöst hätte", teilte sie in einem Interview dem Tierschutz-Blog Pet360.com mit.

Der süßeste Nachwuchs der Tierwelt

zebra
Nachwuchs im Dresdner Zoo: Der am 4. August 2008 geborene und noch namenlose Zebrahengst springt hinter seiner Mutter "Kirby" durch das Gehege. © dpa
alpaka
Ein Alpaka und ein Alpakajunges im Tierpark Hellabrunn. © dpa
babyloewe
Ein neugeborener Seelöwe in Vergnügungspark in Südkorea. Er wurde am 27. Juni 2008 geboren. © dpa
bonita
Erstmal kräftig schütteln: Das kleine Seebär-Mädchen "Bonita" erblickte am 8. Juli 2008 das Licht der Welt. © dpa
bonita2
Neugierig blickt das kleine Seebär-Mädchen "Bonita" während ihres ersten Ausflugs ins Freigehege im Tierpark Hagenbeck in Hamburg um sich. © dpa
elefant_1
Babyelefant "Shanti" kühlt sich im Schutz von Mutter "Khaing Hnin Hnin" in einem Kinder-Planschbecken im Zoo in Hannover ab. © dpa
elefant2
Der süße Asiatische Elefant wurde am 19. Juli 2008 im Selwo Aventure Zoo in Estepona in Spanien geboren. © dpa
eule
Im Zoo im brandenburgischen Eberswalde (Barnim) hat eine etwa fünf Wochen alte Schnee-Eule eine tote Maus im Schnabel. © dpa
flamingo
Drei Flamingo-Babys stehen im Osnabrücker Zoo in ihrem Gehege. Zwischen 10. und 13. Juli 2008 gab es dort dreimal Nachwuchs bei den Flamingos. © dpa
flamingo2
Ein frisch geschlüpfter Andenflamingo wird im Berliner Zoo von seiner Mutter gefüttert. © dpa
knut_1
Der Publikumsliebling schlechthin: Eisbärjunge "Knut" hält im Berliner Zoo einen Ast fest. © dpa
lama
Nachwuchs bei den Lamas: Der Tiergartenchef Mathias Bussenius vom Tiergarten Halberstadt (Harzkreis) läuft mit dem kleinen Lama "Söckchen" durch's Gehege. © dpa
malaie2
Mit sichtbarer Mutterliebe liebkost die Malaienbärin Tina ihr Junges, die kleine Malaienbärin Lailani, im Tierpark in Berlin Friedrichsfelde. © dpa
malaienbaby
Mit seiner Mutter Tina balgt der kleine Malaienbär Lailani im Tierpark in Berlin Friedrichsfelde. © dpa
marabu
Ein Marabu-Baby im Tierpark Hagenbeck in Hamburg. Die aus Afrika stammenden, aasfressenden Tiere gehören zu der Familie der Störche und haben eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern. © dpa
marabu2
Ein Marabu (Leptoptilos crumeniferus) spielt im Tierpark Hagenbeck in Hamburg mit einem Bambuszweig. © dpa
nachtaffen
Dieser junge südamerikanische Mirikina, auch Nachtaffe genannt, hält sich im Berliner Zoo an seiner Mama fest. © dpa

Sie versuchte den Fahrer zum Anhalten zu bewegen. Doch dieser fuhr unbeeindruckt weiter. Also alarmierte sie die Polizei. Doch auch die reagierte zunächst nicht. Hubbard rief ein zweites Mal den Notruf.

Erst nach eineinhalb Stunden stoppten Beamte den Jeep. Solange ließ Hubbard den kleinen Mischling nicht aus den Augen.  

Der Blogger, dem Hubbard den Fall später meldete war schockiert und postete das Foto auf der Facebook-Seite. Innerhalb kürzester Zeit kommentierten mehr als 1.000 User den Beitrag.

mb

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.