In winzigem Käfig

Über 100 km/h: SUV zieht Welpen hinter sich her

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Der Welpe erlitt Todesängste in dem winzigen Hundekäfig.

Georgia - Unfassbar: Auf einem US-Highway wurde ein kleiner Welpe bei mehr als 30 Grad und eingeengt in einem Hundekorb hinter einem SUV hergezogen. Die Polizei interessierte sich zunächst nicht für ihn.

Der winzige Hundekorb war nur mit einem Expander direkt hinter dem Auspuffrohr des Geländewagens befestigt. Der kleine Beagle-Mischling hatte noch nicht einmal Platz, sich umzudrehen. Und obwohl das Thermometer die 35 Grad Marke längst überschritten hatte, stand nicht einmal ein Schälchen mit Wasser in dem notdürftig kostruierten Anhänger.

Nicole Hubbard, eine Tierschützerin aus South Carolina, konnte ihren Augen kaum trauen, als sie den SUV auf der Interstate 95 entdeckte. Zunächst scherzte sie noch mit ihrem Freund, dass in dem Käfig auf dem kleinen Anhänger nie und nimmer ein Tier sein könne. Doch als das Paar mit seinem Auto später neben dem Geländewagen her fuhr, entdeckte Hubbard das ängstliche Hundebaby. Die Tierschützerin wusste sofort, dass sie eingreifen musste, um das Leben des Welpen zu retten. "Der kleine Hund hätte keine Chance gehabt, wenn der Anhänger sich gelöst hätte", teilte sie in einem Interview dem Tierschutz-Blog Pet360.com mit.

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Sie versuchte den Fahrer zum Anhalten zu bewegen. Doch dieser fuhr unbeeindruckt weiter. Also alarmierte sie die Polizei. Doch auch die reagierte zunächst nicht. Hubbard rief ein zweites Mal den Notruf.

Erst nach eineinhalb Stunden stoppten Beamte den Jeep. Solange ließ Hubbard den kleinen Mischling nicht aus den Augen.  

Der Blogger, dem Hubbard den Fall später meldete war schockiert und postete das Foto auf der Facebook-Seite. Innerhalb kürzester Zeit kommentierten mehr als 1.000 User den Beitrag.

mb

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