Grausame Details

Mallorca-Deutscher an Knebel erstickt

Palma de Mallorca - Der auf Mallorca bei einem Überfall ums Leben gekommene Deutsche ist an einem Knebel erstickt. Das geht aus der Autopsie der Leiche hervor.

Wie die Lokalpresse auf der spanischen Ferieninsel am Dienstag berichtete, ergab dies die gerichtsmedizinische Untersuchung der Leiche des 65-Jährigen.

Der frühere Gastwirt und seine Frau waren am Freitag in ihrer Wohnung in Sa Coma an der Ostküste der Insel von zwei Unbekannten überfallen, gefesselt und brutal geschlagen worden. Die Gangster wollten von den Deutschen vermutlich wissen, wo sie einen Geldbetrag versteckt hatten, den sie für den Verkauf ihres Restaurants in der Touristenhochburg Cala Millor erhalten haben sollen.

Nach Informationen der Zeitung „Diario den Mallorca“ ergab die Autopsie, dass der Mann bereits seit 13 Stunden tot gewesen sei, als die Polizei das gefesselte Paar in der Nacht zum Samstag in dessen Wohnung entdeckte. Die Täter hatten dem 65-Jährigen demnach den Unterkiefer gebrochen und ihn mit Faustschlägen im Gesicht, am Oberkörper und an den Beinen verletzt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.