Vater-Sohn-Projekt

US-Physiker will Lamborghini Aventador für 20.000 Dollar nachbauen

Der Lamborghini-Nachbau aus dem 3D-Drucker, dazu ein Porträt des Bastlers
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Ein Physiker aus den USA baut sich seinen eigenen Lamborghini Aventador – mithilfe von 3D-Druck.

Ein US-Physiker und sein Sohn sind große Lamborghini-Fans. 2018 fassten sie den Entschluss, sich selbst einen zu bauen: einen Aventador – aus dem 3D-Drucker.

Erie (USA) – Ein Lamborghini Aventador ist ein echter Hingucker – leider kostet der Supersportwagen neu weit über 300.000 Euro. Was also tun, wenn man trotzdem so ein Geschoss fahren möchte? Ganz klar: Selbst bauen! Klingt unglaublich, doch genau das macht ein 55-jähriger Physiker namens Sterling Backus aus Erie im US-Bundesstaat Colorado. Die Idee dazu kam dem Amerikaner beim gemeinsamen Computerspielen mit seinem Sohn Xander. Als sie in „Forza Horizon 3“ über die Rennstrecken bretterten, fragte ihn Xander, ob sie nicht sein Lieblingsauto bauen könnten: einen Lamborghini Aventador. Und weil Sterling Backus schon immer ein extremer Fan des italienischen Sportwagenbauers war, stimmte er zu.

Bereits im Februar 2018 nahm das Projekt seinen Anfang. Der Plan: Mit einem Budget von 20.000 US-Dollar einen möglichst guten Lambo-Nachbau auf die Räder zu stellen. Der Großteil sollte dabei aus dem 3D-Drucker kommen – und an diese Vorgabe hält sich der Physiker auch, soweit es geht. Allein die Karosserie verschlang mehr als 200 Rollen Thermoplast. Viele der Teile wurden aufwendig in Carbon eingehüllt. Der Name des Gefährts Marke Eigenbau: AXAS Interceptor. Laut einem der neuesten Facebook-Posts des Physikers ist das Auto erst zu 50 Prozent fertig, wie 24auto.de berichtet. Bis das Projekt abgeschlossen sein wird, könnte es also womöglich noch zwei Jahre dauern. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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