Impfung im Südwesten

Baden-Württemberg ändert jetzt die Impfreihenfolge: Lehrer und Erzieher bevorzugt

Die Apothekerin Jutta Schneider zieht im Impfzentrum der Stadt eine Spritze mit dem Impfstoff des Herstellers Pfizer-BioNTech auf.
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Baden-Württemberg ändert die Impfreihenfolge - ab dem 22. Februar können Lehrer und Erzieher einen Termin vereinbaren.

In Baden-Württemberg begannen die Impfungen gegen das Coronavirus bereits im vergangenen Jahr. Die Landesregierung änderte nun die Reihenfolge und zog Lehrer und Erzieher vor.

Stuttgart - Am heutigen Montag, dem 22. Februar, kehrten in Baden-Württemberg zumindest die kleinen Kinder zurück in die Grundschulen und Kitas. Zeitgleich änderte die Landesregierung auch die Impfreihenfolge. Lehrkräfte und Erzieher können demnach ab heute einen Termin vereinbaren. Grund dafür ist, dass der Impfstoff von AstraZeneca in großen Mengen vorliegt und laut einer Einschätzung der Ständigen Impfkommission (Stiko) nicht für Personen über 65 Jahre geeignet ist. Bislang wurden Bürger über 80 Jahre und solche mit Vorerkrankungen bei der Impfung bevorzugt. Der AstraZeneca-Impfstoff wird jedoch für die Impfung von Klinik- und Pflegeheim-Personal verwendet und ab heute auch für Lehrer und Erzieher. Laut einem Sprecher des Sozialministeriums könnte die Impfung bereits in dieser Woche begonnen werden.

Wie BW24* berichtet, ändert Baden-Württemberg jetzt die Impfreihenfolge - Lehrer und Erzieher bevorzugt.

Für die Corona-Impfung, die Termine und die Anmeldung in Stuttgart und Baden-Württemberg gilt einiges zu beachten (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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