Sieht irgendwie aus wie Wassermelone

Raten Sie mal, was das wird

+
Das Wassermelonen-Toastbrot stammt von Bäcker Lee Wen-fa.

Taipeh - Irgendwie sieht es aus wie eine Wassermelone - innen rot mit schwarzen Flecken und außen eine grüne Schale. Obst ist es aber nicht. Essen kann man es trotzdem.

Deutschland ist zwar bekanntlich die Nation mit der größten Brot-Vielfalt, aber dieser Sorte gibt es hierzulande mit Sicherheit nicht: Ein Wassermelonen-Toastbrot.

Grünteepulver, Erdbeeren, Bambuskohle und Lebensmittelfarbe: Daraus hat ein Bäcker in Taiwan ein sogenanntes Wassermelonen-Toastbrot gebacken. Das Brot sieht aus wie eine quadratische Wassermelone - drinnen rot mit einigen schwarzen Fleckchen als Kernen und umhüllt von einer grünen Schale.

Und so sieht das Brot vorm Backen aus.

Bäcker Lee Wen-fa von „Jimmy's Bakery“ sagte am Montag, er wollte Kinder auch im heißen Sommer dazu animieren, Brot zu essen. Der Toast ist auf jeden Fall ein Erfolg. Verkaufte die Bäckerei bislang etwa Hundert Laibe Toastbrot am Tag, gehen nun etwa 1500 Wassermelonen-Toastbrote über den Tresen.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.