Bangkok: Fluten bedrohen U-Bahn

Bangkok - Das Hochwasser in Thailand hat den nördlichen Rand der Innenstadt von Bangkok erreicht und bedroht nun das U-Bahnsystem der Hauptstadt. Auch eine Touristenattraktion ist gefährdet.

Das Hochwasser in Thailand hat den nördlichen Rand des Zentrums von Bangkok erreicht und bedroht nun das U-Bahnsystem der Hauptstadt. Am Freitag wurde eine Straßenkreuzung eines Viertels überflutet, in dem sich Bürotürme, Eigentumswohnungen und ein großes Einkaufszentrum befinden. Ganz in der Nähe ist der auch bei Touristen beliebte Wochenendmarkt Chatuchak.

Das Wasser stand laut Medienberichten 40 Zentimeter hoch. Die U-Bahnen fuhren noch, doch die Lage an drei Stationen in dem unmittelbar ans Stadtzentrum angrenzenden Gebiet wurde von den Behörden beobachtet. Anwohner in acht Bezirken der Hauptstadt wurden bereits wegen des Hochwassers zur Räumung aufgefordert.

Millionenstadt Bangkok unter Wasser

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat der Wasserstand des Flusses Chao Phraya am Mittwoch Rekordhöhe erreicht. Tausende Menschen flüchten vor den Wassermassen, andere hingegen bleiben gelassen und warten einfach ab. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dapd
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa
Land unter in Thailand - Nach schweren Regenfällen bedrohen die Wassermassen die Hauptstadt Bangkok. © dpa

Das Hochwasser begann Ende Juli im Norden des Landes und hat seitdem fast 450 Menschen das Leben gekostet. Zahlreiche Fertigungsanlagen in dem betroffenen Gebiet stehen still. Dadurch kommt es zu Lieferengpässen in der Automobilindustrie und bei Computerteilen.

Lieferengpässe dauern länger

Toyota und Nissan rechneten am Freitag damit, dass die Schwierigkeiten noch länger anhalten werden. Toyota erklärte, die Engpässe würden statt bis zum 5. wohl bis zum 12. November andauern. Die entgangene Produktion belaufe sich auf 69.000 Fahrzeuge in Thailand und 22.000 in Japan. Bei Nissan sind es nach eigenen Angaben 40.000 Fahrzeuge, allerdings sei nur die Produktion in Thailand betroffen.

dapd

Rubriklistenbild: © ap (Symbolbild)

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