Einbruch in Berliner Bank

„Soko Tunnel“ prüft 90 Hinweise auf Räuber

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Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung eines Mannes, der unter dringendem Tatverdacht steht, an dem Einbruch in eine Steglitzer Bankfiliale beteiligt gewesen zu sein.

Berlin - Nach dem spektakulären Einbruch in eine Bank in Berlin durch einen Tunnel, geht die Polizei inzwischen 90 Hinweisen auf die Täter nach. Die betroffenen Kunden bekommen derweil Unterstützung.

Nach dem spektakulären Einbruch in eine Bank in Berlin-Steglitz durch einen Tunnel sucht die Polizei weiter fieberhaft nach den Tätern. Inzwischen habe man insgesamt 90 Hinweise auf die Täter, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ein Sprecher der Bank teilte unterdessen mit, dass am Montag der Geschäftsbetrieb des Finanzcenters wieder aufgenommen werden soll. Zudem können betroffene Kunden in der kommenden Woche eine Beratung in Anspruch nehmen.

Die unbekannten Täter waren über einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresorraum einer Filiale der Volksbank gelangt und hatten Wertsachen aus den Schließfächern geraubt. Die Tat wurde am Montag entdeckt, als die Feuerwehr einen Brand löschte.

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Am Donnerstag hatten die Ermittler eine Phantomzeichnung eines Mannes veröffentlicht, den Zeugen in der Nähe des Tatortes beobachtet haben. Der abgebildete Mann wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt und rund 1,90 Meter groß beschrieben. Auf einer Wange hat er ein auffälliges Muttermal. Er soll stämmig sein und einen Bauchansatz haben. Er trug verschmutzte Arbeitshosen sowie ockerfarbene Arbeitsstiefel.

dapd

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