100. Jahrestag

BASF-Unglück in Ludwigshafen: 561 Tote - die Katastrophe in Bildern

Das Archivbild von 1921 zeigt das Oppauer Werk der BASF nach der Explosionskatastrophe. Am 21. September 1921 explodierte in dem BASF-Werk ein Silo mit Ammonsulfatsalpeter. Bei dem Unglück starben 561 Menschen.
+
Das Archivbild von 1921 zeigt das Oppauer Werk der BASF nach der Explosionskatastrophe. Am 21. September 1921 explodierte in dem BASF-Werk ein Silo mit Ammonsulfatsalpeter. Bei dem Unglück starben 561 Menschen.

Ludwigshafen – Vor genau 100 Jahren ereignete sich in Oppau das wohl schlimmste Chemie-Unglück auf deutschem Boden überhaupt. Ein Gänsehaut-Rückblick auf den 21. September 1921.

Um genau 7:32 Uhr stand die Welt in Ludwigshafen* für einen Moment still – am 21. September 1921. Vor genau 100 Jahren. Jetzt jährt sich eine der schlimmsten Katastrophen der (deutschen) Industriegeschichte überhaupt. Im BASF*-Werk in Oppau ist es bei einer geplanten Lockerungssprengung zu einer verheerenden Explosion in einem Düngemittelsilo gekommen. Die Horror-Bilanz: 561 Tote und rund 2.000 teils Schwerverletzte!

Über 2.000 Häuser werden zerstört. Der Knall der zweiten Explosion war noch im 350 Kilometer entfernte München zu hören. LUDWIGSHAFEN24* zeigt hier verheerende Fotos und ein Video vom BASF-Unglück 1921 von damals, beantwortet zudem die Frage, ob eine Katastrophe dieses Ausmaßes heutzutage noch passieren könnte. (pek) *LUDWIGSHAFEN24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.