Beim Stillen kommt es auf die richtige Position an

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Mütter sollten nach der Geburt darauf achten, dass sich das Stillen bequem anfühlt. Hebammen unterstützen sie dabei. Foto: Caroline Seidel

Bonn (dpa/tmn) - Gerade beim ersten Kind sind sich Mütter nach der Geburt unsicher, wie sie das Neugeborene am besten stillen. Eine Hebamme meint: Wichtig dabei ist eine bequeme Position.

Manche Frauen empfinden das Stillen als unbequem. Das muss aber nicht sein. "Meist liegt es an der Stillposition und der Anlegetechnik, wenn die Brust schmerzt oder es sich nicht gemütlich anfühlt", sagt Aleyd von Gartzen, Hebamme im Netzwerk Gesund ins Leben. Die Initiative wird vom Bundesernährungsministerium gefördert.

Egal ob bei der klassischen Wiegehaltung im Sitzen oder beim nächtlichen Stillen im Liegen: Wer besonders in den ersten Tagen nach der Geburt auf eine bequeme Position achtet, schafft beste Voraussetzungen, dass es mit dem Stillen gut klappt. "Der Kopf des Babys sollte beim Stillen mit der Armbeuge oder Hand der Mutter auf Höhe der Brust gehalten werden", rät von Gartzen. Dabei ist der Körper des Babys der Mutter zugewandt. Kissen können unterstützend wirken und einer verkrampften Haltung der Mutter vorbeugen. Bei Fragen zum Stillen wenden sich Frauen am besten an die betreuende Hebamme oder Stillberaterin.

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