Beim Wandern an der Kuh vorbei: Nicht anfassen oder starren

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Wandern: Ohne Auto- oder Stadtlärm erholt man sich im Urlaub besonders gut. Foto: Marc Müller

Beim Wandern in einer Berglandschaft trifft man immer wieder mal auf eine Kuhherde oder auch auf einzelne Tiere. Mit dem richtigen Verhalten kann man Attacken, die allerdings selten sind, vermeiden.

Stuttgart (dpa/tmn) - Wer beim Wandern an einer Kuhherde vorbeikommt, sollte auf die richtige Körpersprache achten: Rinder nicht mit den Augen fixieren, sondern ruhig an ihnen vorbeigehen. Das signalisiert den Tieren, dass keine Gefahr besteht. Darauf weist die Tierschutzorganisation Peta hin.

Kälber dürfen niemals angelockt oder angefasst werden. Als fürsorgliche Eltern beschützen Kühe ihren Nachwuchs oft ohne Rücksicht auf Verluste. Kommt es tatsächlich zu einem Angriff, sollte man sich nicht instinktiv klein machen oder hektisch wegrennen. Besser ist es, aufrecht zu bleiben und langsam nach hinten wegzugehen.

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