Ein Opfer schwebt in Lebensgefahr

Großbrand in belgischem Schloss - zwei Verletzte

+
Bei dem Brand im belgischen Schloss Chokier wurden zwei Menschen verletzt.

Lüttich - Ein Großbrand hat das historische Schloss Chokier in Belgien schwer beschädigt, zwei Menschen wurden verletzt.

Ein Opfer erlitt neben einer Rauchvergiftung auch Verbrennungen und schwebte am Montag noch in Lebensgefahr, wie die Polizei der Nachrichtenagentur Belga sagte. Die andere Person hatte ebenfalls eine Rauchvergiftung. Beide sollen im Schloss gewohnt haben.

Das Anwesen in der Nähe von Lüttich liegt auf einem Felsen oberhalb der Maas, direkt am Abgrund. Die darunter liegende Bahnstrecke wurde aus Furcht vor herabfallenden Trümmern zeitweise gesperrt. Das Gebäude in seiner jetzigen Form stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der Brand brach am Montagmorgen gegen 4.00 Uhr in einem Schlafzimmer aus. Ursache soll eine defekte Heizdecke gewesen sein.

Nach stundenlangen Löscharbeiten untersuchte ein Experte das Gebäude und stellte laut Belga fest, dass es nicht einsturzgefährdet sei.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.