Bergung der "Concordia" dauert noch Monate

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Wird die Costa Concordia erst Ende des Jahres geborgen?

Giglio - Das Wrack des Kreuzfahrtschiffes “Costa Concordia“ wird wohl noch bis mindestens Ende des Jahres vor der italienischen Insel Giglio liegen.

Ende März/Anfang April wolle die Reederei bekanntgeben, wie das Schiff beseitigt werden soll, teilte das Unternehmen Costa Kreuzfahrten am Freitag mit. Derzeit würden die Pläne mehrerer Bergungsfirmen geprüft, die verschiedene Verfahren vorschlügen. Ziel sei, die Umwelt so weit wie möglich zu schonen und den Tourismus auf Giglio möglichst wenig zu beeinträchtigen. Die Unternehmen gingen davon aus, dass die Bergung und ihre Vorbereitung vermutlich zehn bis zwölf Monate dauern werde.

Hier fliehen die Menschen von der Costa Concordia

Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die von einer Infrarotkamera nach dem Unfall der Costa Concordia am Samstag aufgenommen wurden. Zu sehen sind Menschenströme, die das gekenterte Wrack des Schiffes verlassen. © dpa
Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die von einer Infrarotkamera nach dem Unfall der Costa Concordia am Samstag aufgenommen wurden. Zu sehen sind Menschenströme, die das gekenterte Wrack des Schiffes verlassen. © dpa
Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die von einer Infrarotkamera nach dem Unfall der Costa Concordia am Samstag aufgenommen wurden. Zu sehen sind Menschenströme, die das gekenterte Wrack des Schiffes verlassen. © dpa
Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die von einer Infrarotkamera nach dem Unfall der Costa Concordia am Samstag aufgenommen wurden. Zu sehen sind Menschenströme, die das gekenterte Wrack des Schiffes verlassen. © dpa
Die italienische Küstenwache hat am Mittwoch Bilder veröffentlicht, die von einer Infrarotkamera nach dem Unfall der Costa Concordia am Samstag aufgenommen wurden. Zu sehen sind Menschenströme, die das gekenterte Wrack des Schiffes verlassen. © dpa

Das italienische Kreuzfahrtschiff war vor knapp zwei Monaten zu nahe an die Insel herangefahren, hatte einen Felsen gerammt und war danach mit mehr als 4200 Passagieren und Crew-Mitgliedern gekentert. 25 Leichen wurden seither geborgen, sieben Menschen werden immer noch vermisst. Die italienische Kreuzfahrtreederei Costa Crociere gibt dem Kapitän Francesco Schettino die Schuld an dem Unglück.

dpa

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