Bericht: Deutsches Opfer stammte aus Köln

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Deutsches Opfer stammt aus Köln.

Moskau/Köln - Bei dem am Moskauer Flughafen getöteten Deutschen handelt es sich laut einem Zeitungsbericht um einen 34 Jahre alten Mann aus Köln.

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Deutscher unter Terroropfern in Moskau

Der bei dem Terroranschlag in Moskau getötete Deutsche stammt aus Köln. Der 34-Jährige war Mitarbeiter für den Heiz- und Klimatechnikspezialisten Vaillant und als Fachmann für Logistik nach Russland geflogen, um dort ein Projekt einer russischen Tochterfirma von Vaillant zu betreuen, wie ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag auf dapd-Anfrage in Remscheid mitteilte.

Terroranschlag auf Moskauer Flughafen

Bei dem Terroranschlag auf den Moskauer Flughafen sind mindtestens 31 Menschen gestorben und 130 verletzt worden. © dpa
Bei dem Terroranschlag auf den Moskauer Flughafen sind mindtestens 31 Menschen gestorben und 130 verletzt worden. © dpa
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Terroranschlag auf Moskauer Flughafen
Terroranschlag auf Moskauer Flughafen © dapd
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Terroranschlag auf Moskauer Flughafen © ap
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Terroranschlag auf Moskauer Flughafen © ap
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Das Unternehmen war vom Bundeskriminalamt (BKA) darüber informiert worden, dass der Mitarbeiter bei dem Anschlag getötet worden war. Der Vaillant-Mitarbeiter war gerade erst in Moskau angekommen, als sich der Anschlag ereignete. Den Angaben zufolge arbeitete der 34-Jährige seit Anfang 2005 für Vaillant. Der Getötete ist ledig, wie es hieß.

Zwei Österreicher unter Moskauer Toten

Unter den 35 Todesopfern des Bombenanschlags auf dem Moskauer Flughafen sind wahrscheinlich zwei Österreicher. Der vermutete Tod eines Mannes habe sich im Laufe des Tages bestätigt, teilte Außenminister Michael Spindelegger am Dienstagnachmittag in Wien mit. Eine Österreicherin gelte noch als vermisst. Sie sei aber mit größter Wahrscheinlichkeit unter den Opfern, die noch nicht alle identifiziert werden konnten.

Bei dem Anschlag im Ankunftsbereich des Moskauer Flughafens waren am Montag 35 Menschen ums Leben gekommen - darunter auch acht Ausländer. 180 Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Es bekannte sich zunächst niemand zu der Tat. Der Verdacht fiel aber auf militante Tschetschenen, die auch schon früher Anschläge in Russland verübt hatten.

dpa/dapd

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