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Mit Presslufthammer vor dem Verkehrsministerium: Polizei hindert Klima-Kleber offenbar in letzter Sekunde

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Von: Jennifer Lanzinger

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Die Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ wollten mit einem Presslufthammer die Straße zerstören.
Die Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ wollten mit einem Presslufthammer die Straße zerstören. © Screenshot Twitter/@AufstandLastGen

Sie wollten mit einem Presslufthammer die Straße vor dem Verkehrsministerium beschädigen, doch die Polizei hinderte die Klima-Kleber offenbar in letzter Sekunde.

Berlin - Um kurz vor 9 Uhr am Morgen hatten die Klima-Aktivisten der Letzten Generation über Twitter ein Video der geplanten Aktion veröffentlicht. Das Video betitelten die Klimaaktivisten mit den Worten: „Mit Presslufthammer vorm Verkehrsministerium“ und „Wir sind zurück auf der Straße“. Wie Bild berichtet, sei der Plan der Klima-Aktivisten, mit Presslufthammern die Straße vor dem Verkehrsministerium zu beschädigen, jedoch in letzter Sekunde verhindert worden.

Mit Presslufthammer vor dem Verkehrsministerium: Polizei hindert Klima-Kleber offenbar in letzter Sekunde

Bereits in ihrem Tweet nahmen die Klimaaktivisten Bezug auf Straßen, denn „der Alltagstrott bringt uns über frisch geteerte und gefestigte Straßen geradewegs in die Klimahölle. Das können wir nicht zulassen!“. Was genau die Aktivisten zu diesem Zeitpunkt geplant hatten, wurde in dem Tweet jedoch nicht erklärt. In dem veröffentlichten Video dann zu sehen: Klimaaktivisten die aus einem weißen Kastenwagen steigen, mit Presslufthammern in der Hand. Doch noch bevor die Aktivisten in Aktion treten können, scheint das Vorhaben auch schon wieder unterbrochen worden zu sein.

Wie die BZ berichtet, sollen aufmerksame Zeugen die Polizei alarmiert und auf das Vorhaben aufmerksam gemacht haben. Wie das Blatt unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtet, sollen die Aktivisten geplant haben, die Straße mit dem Presslufthammer zu beschädigen. Durch die Aktion sei der Verkehr in der Hauptstadt in den frühen Morgenstunden erheblich gestört worden.

Bereits in der Vergangenheit hatte die Gruppe mit ihren Protesten unter anderem in Form von Klebeblockaden auf Straßen und an Flughäfen vor allem in Berlin und München immer wieder Diskussionen ausgelöst. Kurz vor Weihnachten hatten Aktivisten sogar die Spitze des Weihnachtsbaums in der Hauptstadt abgeschnitten.

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