Beim Essen knirschte es zwischen den Zähnen 

Mädchen backt Kekse mit unvorstellbar perverser Zutat für ihre Mitschüler 

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Ein Mädchen bot ihren Mitschülern selbst gebackene Kekse an, die eine unvorstellbar perverse Zutat enthielten. Neun Schüler aßen davon. 

Ein Mädchen bot ihren Mitschülern selbst gebackene Kekse an, die eine unvorstellbar perverse Zutat enthielten. Neun Schüler aßen davon. 

Davis - Der Fall schockiert und macht ratlos. Eine Schülern aus der Stadt Davis im Norden Kaliforniens hat ihren Mitschülern selbstgebackende Kekse angeboten. Eigentlich eine nette Geste. Das makabere daran ist jedoch, dass die Kekse eine ganz spezielle Zutat enthielten: Die Asche des toten Großvaters der Bäckerin. Die zuständige Polizei berichtet, dass die Schülerin das Gebäck zusammen mit einem Freund an mindestens neun Mitschüler der Da Vinci Charter Academy verteilt haben soll. Anscheinend habe sie einigen ihrer Mitschülern selbst verraten, dass die Kekse die Asche eines Menschen enthielten. 

Video: Unfassbare Zutat:

Mitschüler berichtet: Kekse schmeckten wie Sand

Einer ihrer Mitschüler berichtet, dass er selbst einen Bissen der Kekse probiert habe. Laut eigenen Angaben habe der Geschmack ihn an Sand erinnert: „Wenn du als Kind Sand gegessen hast, konntest du es zwischen deinen Zähnen knirschen hören. Es fühlte sich in etwa so an.“ 

Das Mädchen habe ihm verraten, dass die Kekse eine ganz spezielle Zutat enthalten. (Lesen sie auch: Krass: Mehr als 40 Fluggäste kämpfen mit Übelkeit - haben sie sich vergiftet?“) Ihr Klassenkamerade ging davon aus, dass es sich dabei um Drogen handle. Als er sie darauf ansprach, habe das Mädchen nur gelacht und erzählt, dass sie aus der Asche ihres Großvaters bestehen. „Ich war wirklich entsetzt“, erzählte der Junge. Andere Mitschüler sollen bereits vor dem Probieren gewusst haben, welche Zutat sich in den Keksen befindet. Das erklärte der zuständige Polizeioffizier der „Los Angeles Times“

Der Fall ist eine besondere Herausforderung für die Schule 

Die Polizei, die den Fall untersucht ist ratlos und hat bisher kein Motiv gefunden. Da die Tat aber weder kriminell noch gesundheitsgefährdend war, wird sich die Schule darum kümmern. Der Direktor hat auf Facebook ein Statement veröffentlicht, in dem er erklärt, dass der Fall eine besondere Herausforderung gewesen sei.

Am Ende des Schreibens macht er aber ebenfalls deutlich, dass diejenigen, die in den Fall verwickelt waren, Reue zeigen. 

Julia Stanton 

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