Ekelhafte Enthüllung

Hygiene in der Praxis – Zahnarzthelferin macht unfassbares Geständnis im Netz

Eine ehemalige Zahnarzthelferin hat die lokale App "Jodel" gewählt, um ihr Gewissen zu erleichtern. Sie berichtet von unfassbaren Zuständen bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber.

Bielefeld – Viele von uns hatten sicher schon einmal den Wunsch, sich über gewisse Dinge, die an unserem Arbeitsplatz schief laufen, Luft zu machen. Die Anonymität der Lokal-App Jodel scheint dafür genau der richtige Ort zu sein. In dem eigens dafür angelegten Kanal "Berufsbeichten" lassen sich einige Dinge lesen, die man aus erster Hand lieber nicht erfahren hätte. Oder doch? Entscheiden Sie selbst. 

Zahnarzthelferin aus Bielefeld beichtet Straftat am Arbeitsplatz

Besonders krass ist die Beichte einer ehemaligen Zahnarzthelferin aus dem westfälischen Bielefeld. Die Dame schreibt, dass das Besteck, mit dem in der Zahnarztpraxis gearbeitet wurde, aus Kosten- und Zeitgründen nicht desinfiziert werden durfte, sondern lediglich mit einem Küchentuch abgewischt und wieder verwendet wurde.

Dieses Geständnis macht sprachlos.

Andere User sind schockiert und drohen mit Konsequenzen 

Dass dieses Geständnis auf Empörung trifft, überrascht kaum. Auch, weil die Frau aus Selbstschutz den Namen der Praxis nicht nennen will. Sie nennt nur eine grobe Richtung, wo sich die Praxis befindet und gibt Tipps, zu welchen Zahnärzten man stattdessen gehen sollte. 

Wie andere User auf den Jodel reagieren und warum der Gehilfin rechtliche Konsequenzen drohen könnten, erfahren Sie bei unseren Kollegen von owl24.de*. Zusätzlich gibt es hier weitere interessante und auch ekelige Einblicke in den Arbeitsalltag der Stadtbewohner. 

*owl24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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