15.000 Polizisten im Einsatz

"Blitz-Marathon" deutschlandweit gestartet

Düsseldorf - Bundesweit nimmt die Polizei seit 6.00 Uhr mit fast 15.000 Beamten an mehr als 8700 Stellen Raser ins Visier. Mit der Aktion will die Polizei die Autofahrer zum Einhalten des Tempolimits anhalten.

Am Morgen legten sich beispielsweise Polizisten im oberbayerischen Unterhaching, in Hamburg und in Düsseldorf auf die Lauer. Beim ersten deutschlandweiten „Blitz-Marathon“ überwachen die Beamten 24 Stunden lang, ob Autofahrer Tempolimits einhalten. Die verstärkten Kontrollen sollen bis Freitagmorgen dauern.

Der ADAC befürwortet die Maßnahme, um die Zahl der Verkehrstoten weiter zu senken. Allerdings sollten die Polizisten Temposünder direkt auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen, um einen Lerneffekt zu erzielen. Der Verein „Mobil in Deutschland“ steht der Aktion hingegen kritisch gegenüber. Der einzige Grund des „Blitz-Marathons“ sei, die Staatskasse zu füllen.

Eine Auflistung aller Blitzer-Standorte in Oberbayern finden Sie bei unserem Partnerportal merkur-online.de

Alle Standorte in Hessen und Niedersachsen finden Sie bei HNA.de.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.