Rollstuhlfahrerin stirbt bei Explosion

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Unter diesen Trümmern ist eine Rollstuhlfahrerin verschüttet.

Boek - Eine Rollstuhlfahrerin ist bei der Explosion in einem Wohnhaus in Mecklenburg-Vorpommern am frühen Mittwochmorgen verschüttet worden. Ihre Leiche wurde später in den Trümmern gefunden.

Die nach der Explosion eines Wohnhauses im mecklenburgischen Boek vermisste Rollstuhlfahrerin ist tot. Die Leiche der 47-Jährigen wurde am Mittwoch in den Trümmern des Schlafzimmers gefunden, wie die Rettungskräfte mitteilten.

Das Einfamilienhaus war am frühen Morgen vermutlich durch eine Gasexplosion komplett zerstört worden. Der 53 Jahre alte Ehemann der Frau wurde dabei schwer verletzt. Er musste in ein Spezialkrankenhaus gebracht werden.

66 Rettungskräfte an der Unglücksstelle

Wie es zu der Explosion gegen 4.30 Uhr kommen konnte, ist noch unklar. Das Einfamilienhaus sei in sich zusammengebrochen. Die Scheiben des Nachbarhauses seien durch die Detonation teilweise beschädigt worden.

An der Unglücksstelle sind den Polizeiangaben zufolge derzeit 66 Rettungskräfte im Einsatz. Darunter sind das Technische Hilfswerk (THW), die Feuerwehr und die Rettungshundestaffel aus Neubrandenburg mit zwei Tieren. Einem Sprecher der Rettungskräfte zufolge sollten auch Bagger bei der Suche nach der Vermissten zum Einsatz kommen.

dapd

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