Ungeheuerliche Tat

Böser Verdacht: Wurde Hündin Artemis bei der „World Dog Show“ vergiftet?

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Hündin Artemis musste reanimiert werden.

Ein Hundebesitzer offenbart einen schrecklichen Verdacht. Jemand soll seine Hündin Artemis während der „World Dog Show“ in Leipzig vergiftet haben. Doch kann das wirklich sein?

Leipzig - Vergangenes Wochenende startete die größte Hundemesse Deutschlands mit knapp 90.000 Besuchern in Leipzig. Doch es spielte sich ein Drama ab: Ein Hund musste während einer Show reanimiert werden, schwebte in Lebensgefahr.

Dieser Hund gehört Aleks Lepetun aus Odessa (Ukraine). Die Hündin kippte einfach um nachdem sie aus der Box geholt wurde. Hündin Artemis musste mit Kochsalz-Infusionen versorgt werden. Das Herrchen schockiert jetzt mit einem ungeheuerlichen Verdacht. Auf Facebook schreibt er, seine Hündin Artemis sei absichtlich durch eine Nadel vergiftet worden - von wem auch immer.

Weiter schreibt er, dass auch die Ärzte, die mehr als zwei Stunden um das Leben von Artemis kämpften, den Schock durch Vergiftung bestätigten.

Aleks Lepetun möchte jetzt an Filmaufnahmen der Messe kommen, um nachzuvollziehen, was mit seiner Hündin passiert ist. Gegenüber der BILD sprach „World Dog Show“-Sprecher Udo Kopernik nicht von einem Anschlag, sondern von zu wenig Wasser: „Der Hund wirkte dehydriert und war wahrscheinlich einfach zu lange in der Box eingesperrt.“ Bei der Polizei ist auf jeden Fall noch keine Anzeige eingegangen, so Kopernik weiter.

nm

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