Bombendrohung bei „Bild“-Zeitung wegen „Stuttgart 21“

+
BILD-Chefredakteur Kai Diekmann

Stuttgart - Der „Bild“-Zeitung ist eine anonyme Bombendrohung im Zusammenhang mit dem Bahnprojekt „Stuttgart 21“ zugegangen.

Die in Esslingen sesshafte Redaktion erhielt nach Angaben der Polizei Stuttgart ein Schreiben mit dem Wortlaut: „Wenn die Demos gegen Stuttgart 21 nicht aufhören, geht eine Bombe hoch“. Die Polizei ermittelt, sieht aber „keine reale Bedrohungslage“.

Auf dem DIN-A4-Blatt habe es keine Hinweise auf einen möglichen Zielort oder den Adressaten gegeben. Laut einem Redaktionsmitglied besteht der Inhalt aus Buchstaben, die aus Zeitungen ausgeschnitten worden sind.

Das Schreiben habe am Sonntagmorgen in der Post gelegen. Eine Sekretärin habe den Umschlag geöffnet. Daraufhin sei sofort die Polizei verständigt worden, die das Schreiben abholte.

dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.