Migrationskrise 2020

Bootsunglück bei Libyen überlebt: Migrant in Spanien nun im Meer der Arbeitssuche

Ein Mann in Spanien hat Telefon am Ohr und Kappe und Kapuze auf dem Kopf.
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Bootsunglück bei Libyen: Überlebender Migrant hofft in Spanien auf Arbeit.

Tragödien im Meer hinter sich zu lassen, ist für Migranten in Europa längst nicht alles. Wie die überstandenen Gefahren Kraft für neue Aufgaben geben können, erklärt ein Afrikaner in Spanien.

Was hat Edosa Enagbomna nicht schon alles erlebt, seit er 2015 in seiner Heimat Nigeria in Richtung Europa aufbrach. Anderthalb Jahre wurde er in Libyen als Sklave gehalten, dann überlebte er ein Bootsunglück im Mittelmeer. Nun ist er seit drei Jahren in Spanien*, und weiter arbeitslos und ohne Papiere. Doch die Hoffnung gibt er nicht auf. Warum?* Das lesen Sie auf costanachrichten.com*.

Die Migrationskrise tobt weiter. Viele Menschen sterben auf dem Weg über das Meer. Die, die ankommen landen oft in der Kriminalität oder als Opfer des Menschenhandels. Doch Enagbomna, der mittlerweile in Murcia* lebt, hat Rettungswesten sozialer Art, wie er uns erklärt.*costanachrichten.com ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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