Notstand ausgerufen

Brasilien: Schlimmste Umweltkatastrophe seit Langem

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Zwei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien ist für mehr als 200 Kommunen in der betroffenen Region der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Mit der Maßnahme soll der Wiederaufbau vorangetrieben und erleichtert werden, teilte die Regierung von Minas Gerais mit. Der Notstand gelte für 180 Tage in den Regionen entlang des Flusses Río Doce sowie in den von der Schlammlawine direkt betroffenen Gemeinden.
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Zwei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien ist für mehr als 200 Kommunen in der betroffenen Region der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Mit der Maßnahme soll der Wiederaufbau vorangetrieben und erleichtert werden, teilte die Regierung von Minas Gerais mit. Der Notstand gelte für 180 Tage in den Regionen entlang des Flusses Río Doce sowie in den von der Schlammlawine direkt betroffenen Gemeinden.
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Zwei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien ist für mehr als 200 Kommunen in der betroffenen Region der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Mit der Maßnahme soll der Wiederaufbau vorangetrieben und erleichtert werden, teilte die Regierung von Minas Gerais mit. Der Notstand gelte für 180 Tage in den Regionen entlang des Flusses Río Doce sowie in den von der Schlammlawine direkt betroffenen Gemeinden.
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Zwei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien ist für mehr als 200 Kommunen in der betroffenen Region der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Mit der Maßnahme soll der Wiederaufbau vorangetrieben und erleichtert werden, teilte die Regierung von Minas Gerais mit. Der Notstand gelte für 180 Tage in den Regionen entlang des Flusses Río Doce sowie in den von der Schlammlawine direkt betroffenen Gemeinden.
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Zwei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien ist für mehr als 200 Kommunen in der betroffenen Region der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Mit der Maßnahme soll der Wiederaufbau vorangetrieben und erleichtert werden, teilte die Regierung von Minas Gerais mit. Der Notstand gelte für 180 Tage in den Regionen entlang des Flusses Río Doce sowie in den von der Schlammlawine direkt betroffenen Gemeinden.
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Belo Horizonte - Die Bilder aus Brasilien zeigen das schreckliche Ausmaß von einer der schlimmsten Umweltkatastrophen weltweit. Die brasilianische Regierung hat den Notstand ausgerufen.

Am 06. November waren im Südosten Brasiliens zwei Dämme eines Klärbeckens mit giftigen Überresten der Bergwerksindustrie gebrochen. Der Schlamm hatte ein Bergarbeiterdorf unter sich begraben, mehr als 17 Menschen getötet und den Doce auf 500 Kilometern Länge verschmutzt. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff kündigte an, dass ihre Regierung an einem Rettungsplan für den Fluss, seine Flora und Fauna, arbeite.

AFP

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