Ein Begleiter stirbt

Bus mit jungen Deutschen stürzt in Graben

+
Der tschechische Reisebus mit deutschen Jugendlichen an Bord verunglückte nahe Lüttich.

Brüssel - Eine Gruppe deutscher Jugendlicher schrammt an einer größeren Katastrophe vorbei. Ihr Bus verunglückt in Belgien. Ein Begleiter stirbt. Die meisten Insassen werden nur leicht verletzt.

Ein Bus mit Jugendlichen aus München ist in Belgien verunglückt, ein Begleiter kam ums Leben. 26 Menschen wurden leicht verletzt. Der Tote, Jahrgang 1982, ist Deutscher. Die Verletzten seien bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Bus war am frühen Sonntagmorgen im Osten Belgiens verunglückt. Vermutlich war der Fahrer eingeschlafen.

Bus mit jungen Deutschen verunglückt in Belgien

Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © ap
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © ap
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa
Ein Bus mit jungen Deutschen ist nahe Lüttich verunglückt. Ein Begleiter starb. © dpa

Der Bus mit etwa 60 Insassen war nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga auf der Fahrt von Paris nach München auf einer Autobahn von der Straße abgekommen, umgestürzt und in einem Straßengraben gelandet. Nach ersten Erkenntnissen sei der Fahrer am Steuer eingeschlafen. Das Unglück habe sich bei der Gemeinde Cerexhe-Heuseux nahe der deutschen Grenze ereignet.

Der Begleiter war laut Belga bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Er soll vorne im Bus gesessen haben. Der Fernsehsender RTL in Belgien zeigte Bilder, auf denen mehrere Krankenwagen und Passagiere am Straßenrand zu sehen sind.

Die Situation sei unter Kontrolle, sagte ein Beamter der nahe gelegenen Stadt Soumagne dem Sender RTBF. “Wir haben eine große Katastrophe verhindert“, ergänzte er.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.