Am Gotthardpass

Millionenschaden: Bugatti Chiron kracht in Porsche Cabrio – diese Aktion war der Auslöser

Ein schwarzer Bugatti Chiron, darüber die Unfallszene (Symbolbild).
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In der Schweiz ist ein Bugatti Chiron auf ein Porsche 911 GTS Cabrio aufgefahren – es entstand ein Millionenschaden (Symbolbild).

Kleine Ursache, große Wirkung: In der Schweiz sind zwei sündhaft teure Luxusboliden zusammengekracht – der Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro.

Hospental (Schweiz) – Dass mal ein Sportwagen geschrottet wird, passiert, dass es gleich zwei teure Boliden erwischt, ist aber eher selten. Vor allem wenn es sich bei einem der beiden Fahrzeuge um einen Bugatti Chiron handelt, von dem nur 500 Stück gebaut werden. Am Gotthardpass in der Schweiz ist es nun zu einer Massenkarambolage gekommen, in die nicht nur ein Bugatti Chiron, sondern auch noch ein Porsche 911 GTS Cabrio verwickelt war*. Der Sachschaden ist gewaltig: Die Kantonspolizei Uri spricht von 3,7 Millionen Franken – umgerechnet rund 3,43 Millionen Euro.

Wie die Kantonspolizei Uri berichtet, kam es zu dem Unfall durch ein missglücktes Überholmanöver. Der Fahrer des Bugatti Chiron scherte aus, um an den vorausfahrenden Autos vorbeizuziehen. Dummerweise hatte im selben Moment der Lenker eines Porsche 911 GTS Cabrio dieselbe Idee, und zog ebenfalls raus. Daraufhin rauschte ihm der Supersportwagen ins Heck – und löste die Massenkarambolage aus, bei der auch ein Mensch zu Schaden kam. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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