Fritz Kuhn braucht vier Schläge

Cannstatter Wasen hat begonnen

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Fritz Kuhn brauchte bei seinem ersten Fassanstich vier Schläge.

Stuttgart - Drei Schläge und noch einen vierten zur Sicherheit hat Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) gebraucht, dann war der Cannstatter Wasen eröffnet.

Mit dem traditionellen Fassanstich des Rathauschefs ist das Volksfest am Freitag losgegangen. 17 Tage lang werden nun Tausende Liter Bier fließen und 3,5 Millionen Besucher auf der Festwiese erwartet. Der Wasen gilt nach der Wiesn, dem Münchner Oktoberfest, als das zweitgrößte Volksfest Deutschlands.

In München braucht Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) seit Jahren nur zwei Schläge bis zum traditionellen Ruf „Ozapft is!“ - soweit war Kuhn bei seinem ersten Fassanstich noch nicht.

Für einen Liter Bier müssen die Besucher auf dem Wasen in diesem Jahr erstmals mehr als neun Euro zahlen. In den Bierzelten, Biergärten und Imbissen gibt es Sitzplätze für insgesamt 30 000 Besucher. Rund um die Festzelte bauen 320 Schausteller ihre Fahrgeschäfte. Ein Höhepunkt ist an diesem Sonntag (29.9.) der Festumzug mit Brauereigespannen, Trachtengruppen und Musikkapellen.

dpa

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