Royals

Fürstin Charlène von Monaco in Sorge um ihre Tochter

Erneut steht die Gesundheit eines Mitglieds des monegassischen Fürstenhauses im Fokus. Doch diesmal ist nicht Fürstin Charlène von Monaco betroffen – sondern ihre Tochter.

Monaco – Zuletzt sorgte regelmäßig der Gesundheitszustand von Fürstin Charlène von Monaco für Schlagzeilen. Die 43-Jährige wurde in Südafrika nach einer Infektion operiert. Anschließend musste sie klinisch behandelt werden, ehe es zu einem erneuten Zusammenbruch kam.* Mittlerweile befindet sich Charlène jedoch auf dem Weg der Besserung, wie sowohl ihre Schwägerin als auch ihr Ehemann Albert bestätigten.

Nun steht jedoch nicht mehr ihre, sondern die Gesundheit ihrer Tochter im Fokus. Die sechsjährige Gabriella ist aktuell auf einen Rollstuhl angewiesen. Wenige Tage nach dem Schulstart hat sich die monegassische Prinzessin offenbar verletzt, was diese Maßnahme notwendig macht. Fotoaufnahmen auf Instagram zeigen Gabriella mit ihrem gleichaltrigen Bruder Jacques sowie deren Tante Caroline von Hannover und ihren Cousins.

Fürstin Charlène von Monaco in Sorge – Tochter Gabriella sitzt verletzt im Rollstuhl

Prinzessin Gabriella von Monaco verletzte sich wohl am rechten Bein. Sie trägt den Aufnahmen zufolge einen pinken Gips. Als Ablenkung besuchte die Sechsjährige gemeinsam mit ihren Verwandten eine Hunde-Show. Wie die Fotos zeigen, durfte sie dabei einen Vierbeiner auf ihrem Schoß streicheln, was für Freude sorgte. Ausflüge, wie eine Kanufahrt mit ihrem Bruder und ihrem Vater, dürften somit jedoch vorerst nicht möglich sein. In Abwesenheit ihrer Mutter Charlène ist sie nun auf ihre Tante beziehungsweise ihren Vater angewiesen, da sie nicht selbstständig gehen kann. Der Rollstuhl dürfte sie nun für mehrere Wochen begleiten.

Fürstin Charlène von Monaco mit Prinzessin Gabriella auf dem Arm.

Unklar ist derweil, wann ihre Mutter nach Monaco zurückkehrt. Zuletzt betonte die 43-Jährige, dass sie bis spätestens Oktober 2021 zurück im Fürstentum sei. Ihr Gesundheitszustand sowie der Heilungsprozess schreiten allerdings langsam voran. Das legen die Aussagen ihrer Schwägerin nach dem neuesten Kollaps nahe. „Die Heilung machte einfach nicht die Fortschritte, die sich die Ärzte erhofft hatten“, sagte sie. „Es geht ihr den Umständen entsprechend gut“, betonte hingegen ihr Ehemann Albert. Allerdings seien noch weitere ärztliche Untersuchungen nötig, erklärte der Fürst.

Prinz Albert II. äußerte sich zuletzt zudem zu den Ehegerüchten rund um seine Frau Charlène. Zuvor hatte seine Tante für Furore gesorgt. Sie betonte, Charlène komme „nicht zurück“. (tu) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © VALERY HACHE

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