Monaco

Charlène von Monaco in Klinik: Fürst Albert verrät Details – „Körperlich und seelisch erschöpft“

Professionelle Hilfe für die Fürstin: Charlène befindet sich in einer Klinik „außerhalb von Monaco“, sagt ihr Ehemann Albert II.

Update vom Freitag, 19.11.2021, 16.14 Uhr: Um Fürstin Charlène wird es einfach nicht ruhig. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die 43-Jährige nach nur kurzem Aufenthalt Monaco schon wieder verlassen hat. Nun hat Ehemann Fürst Albert II. verraten: Charlène befindet sich derzeit in einer Klinik.

Die Fürstin werde in einer Einrichtung „außerhalb von Monaco“ behandelt, sagte Albert dem People-Magazin. Charlène leide unter einer tiefen „Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich“. Ihr Zustand sei das Ergebnis „mehrerer Faktoren, die eine private Angelegenheit sind“, sagte Albert und fügte hinzu: „Sie war eindeutig erschöpft, körperlich und seelisch. Sie war überfordert und konnte sich weder den offiziellen Pflichten noch dem Leben im Allgemeinen oder gar dem Familienleben stellen.“

Charlène von Monaco in Klinik: Fürst Albert dementiert Gerüchte

Albert äußerte sich zu mehren Gerüchten, die seit einiger Zeit zu Fürstin Charlène kursieren. „Weil ich weiß, dass es da draußen Gerüchte gibt, lassen Sie mich sagen: Es geht nicht um Corona“, erklärte ihr Ehemann. „Und es hat nichts mit Krebs zu tun. Es ist kein persönliches Beziehungsproblem. Und wenn wir uns auch noch mit anderen Spekulation beschäftigen wollen: Es hängt nicht mit Schönheitsoperationen oder Gesichtsbehandlungen zusammen.“

Erstmeldung vom Freitag, 19.11.2021: Monaco – Anfang November war Fürstin Charlène (43) zu ihrer Familie nach Europa zurückgekehrt, lange konnte sie die Zeit zu viert allerdings nicht genießen. Wie 24royal.de* berichtet, hat ihr Ehemann Fürst Albert II. (63) in seinem jüngsten Interview verraten, dass die 43-Jährige Monaco schon wieder den Rücken gekehrt hat.

Charlène verlässt Monaco: Fürst Albert verrät Geheimnis

Das Geständnis von Fürst Albert* dürfte nicht nur bei den Monegassen für erstaunte Gesichter sorgen. In Vorbereitung auf Monacos Nationalfeiertag vertraute Albert der Zeitschrift „Monaco-Matin“ an, wie es um die Gesundheit seiner Ehefrau steht. Der Palast hatte bereits kurz vorher publik gemacht, dass Charlène nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag teilnehmen wird* und sich derzeit an einem geheimen Ort befindet. Albert hat nun überraschende Details zu ihrem Aufenthaltsort preisgegeben.

Weil sie sich noch nicht vollständig von ihrer Erkrankung erholt hat, hat Fürstin Charlène* offenbar Monaco verlassen: „Es geht ihr besser, aber sie braucht noch Ruhe und Frieden. Sie ist nicht im Fürstentum, aber wir werden sie sehr bald besuchen können. […] Es ist eine Erschöpfung, aber nicht nur eine körperliche, die man mit einer Ruhephase und Nachsorge behandeln kann.“ Wo genau Charlène ihren Genesungsprozess fortsetzt, möchte Albert „aus Diskretionsgründen“ nicht bekannt geben. Da die zweifache Mutter noch immer geschwächt zu sein scheint, dürfte sie sich für einen Erholungsort in der Nähe entschieden haben.

Fürstin Charlène ist wenige Tage nach ihrer Heimkehr wieder aus Monaco abgereist (Symbolbild).

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Charlène verlässt Monaco: Ihre Kinder leiden unter Trennungsschmerz

Während Charlènes monatelangem Südafrika-Aufenthalt* kümmerte sich Albert rührend um die gemeinsamen Zwillinge Jacques* (6) und Gabriella (6). Eine schwierige Zeit, die laut Albert nicht spurlos an den royalen Sprösslingen vorbeigegangen sei. Gegenüber „Monaco-Matin“ erklärte er, dass sie beiden unter der Abwesenheit ihrer Mutter gelitten hätten. Seine Verantwortung als Elternteil wollte Monacos Staatsoberhaupt deshalb nicht vernachlässigen: „Wenn eines der Elternteile aus medizinischen Gründen abwesend ist, muss der andere Elternteil da sein.“*24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Valéry Hache/AFP

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