Empörung über Satire-Blatt

"Charlie Hebdo" verhöhnt Opfer des Italien-Erdbebens

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Die Stadt Amatrice wurde bei dem Erdbeben nahezu komplett zerstört.

Rom - Eine Zeichnung der französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ über das Erdbeben in Italien hat Empörung und Wut ausgelöst.

Italienischen Medienberichten zufolge hatte die Zeitschrift in ihrer neuesten Ausgabe eine Zeichnung von blutigen und teils verschütteten Opfern des Erdbebens veröffentlicht und diese mit Namen von Nudelgerichten wie Penne mit Tomatensoße oder Lasagne überschrieben. Der Titel der Karikatur lautete „Erdbeben auf italienische Art“. 

„Wie zum Teufel kann man eine Karikatur über die Toten machen?“, sagte der Bürgermeister der besonders betroffenen Stadt Amatrice, Sergio Pirozzi, der Nachrichtenagentur Ansa zufolge. Er bezeichnete die Karikatur als „ekelhaft und peinlich“. Tausende Italiener machten ihrem Ärger mit wütenden Kommentaren auf der Facebook-Seite des Magazins Luft.

Bei dem verheerenden Erdbeben waren fast 300 Menschen gestorben und hunderte verletzt worden. Am 7. Januar 2015 hatten zwei Islamisten die Räume der Redaktion des Satire-Blattes in Paris überfallen und zwölf Mitarbeiter der Zeitung getötet.

Italien gedenkt bei einer Trauerfeier der Opfer des Erdbebens

Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © AFP
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © AFP
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
Trauerfeier für die Erdbebenopfer von Italien
Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © AFP
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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Mindestens 290 Menschen verloren bei dem verheerenden Erdbeben in Italien ihr Leben. Am Samstag fand in Ascoli Piceno eine Trauerfeier statt. Auch Staatspräsident Sergio Mattarella und Regierungschef Matteo Renzi nahmen teil. © dpa
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dpa

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