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Corona-Zahlen steigen - Probleme mit Melde-Software wirken nach

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Lothar Wieler, Präsident Robert Koch-Institut (RKI) nimmt an einer Pressekonferenz zur aktuellen Corona-Lage teil.
Mehrere Kommunen konnten zuletzt nicht wie gewohnt Fälle an das RKI übermitteln. Jetzt äußert sich die Behörde von Lothar Wieler. © Kay Nietfeld/dpa

Über 200.000 Corona-Fälle an einem Tag hat das RKI zuletzt gemeldet. Der Anstieg könnte nicht nur mit Omikron, sondern auch mit Software-Problemen zu tun haben.

Fulda - Seit einem Update der Software, mit der die Gesundheitsämter die Daten an das RKI übermitteln, gibt es offenbar zumindest in einigen Behörden massive Geschwindigkeitsprobleme – mit der Folge, dass die Vielzahl an neuen Fällen nicht in Gänze eingetragen werden konnten. Offenbar sind vor allem Behörden betroffen, bei denen mehrere Nutzer gleichzeitig Daten in die Software eingeben möchten. Welche Probleme neben den verfälschten Inzidenzen deshalb außerdem auftreten, verrät fuldaerzeitung.de*.

Neben Fulda berichtet in Hessen* die Stadt Frankfurt davon. Und auch außerhalb Hessens taucht dieses technische Problem offensichtlich auf, die Stadt Düsseldorf weist ebenfalls auf ihrer Internetseite darauf hin. Und beim Blick auf die täglich aktualisierte Deutschlandkarte mit den RKI-Fallzahlen fällt auf, dass in einigen Kreisen zuletzt die Zahlen entgegen dem allgemeinen Trend verdächtig zurückgingen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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