Nur Geimpfte und Genesene?

Neue Corona-Regeln in Hessen: So gehen Händler mit 2G-Option um

Die 2G-Option ist in Hessen auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet worden. (Symbolfoto)
+
Die 2G-Option ist in Hessen auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet worden. (Symbolfoto)

Auch Einzelhändler in Hessen können nun wählen, ob sie nur noch Corona-Geimpfte und Genesene in ihren Läden empfangen. fuldaerzeitung.de hat Händler in Fulda gefragt, ob sie künftig auf 2G setzen wollen.

Fulda/Hessen - Dass die 2G-Option auf den gesamten Einzelhandel ausgeweitet wird, hat das Corona*-Kabinett in Hessen* am Dienstag beschlossen. Betreiber im Kultur-, Gastronomie- und Veranstaltungsbereich konnten bereits die 2G-Regel anwenden. Wer nur Geimpfte und Genesene in seine Räume oder Läden lässt, darf auf die Abstands- und Maskenpflicht verzichten.
fuldaerzeitung.de* hat mit Händlern aus verschiedenen Branchen über die neue 2G-Option gesprochen.

Reginald Bukel, erster Vorsitzender des Citymarketings Fulda*, sagt, dass die 2G-Option im Einzelhandel zu erwarten war, „weil einzelne Händler sich das Recht erklagt haben“. Er glaubt aber nicht, dass sich die Regel im Einzelhandel flächendeckend durchsetzen wird – denn im Falle von 2G bräuchte es mehr Personal, das bereits am Eingang den Impf- oder Genesenen-Nachweis kontrolliert. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.