Corona an Costa Cálida

Corona-Krise in Murcia: Erste Infektion mit Brasilien-Mutation

Ein Mann in Corona-Schutzmontur führt ein Wattestäbschen in ein Test-Röhrchen ein.
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In der Region Murcia ist erstmals die brasilianische Mutation des Coronavirus festgestellt worden.

Die Region Murcia steht in der Coronavirus-Kris vergleichsweise gut da. Dennoch läuten die Alarmglocken: Die gefährliche brasilianische Mutation hat Einzug gehalten.

Murcia – Eigentlich steht die Region Murcia* in der Coronavirus*-Pandemie im Spanien*-Vergleich gut da. Die Zahlen der Neuinfektionen, der Patienten in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen halten sich in Grenzen. Dennoch gibt es Grund zur Sorge,* wie costanachrichten.com berichtet. In der Region Murcia ist am 22. März erstmals eine Infektion mit der brasilianischen Mutation des Coronavirus, auch P.1 genannt, nachgewiesen worden. Ob die gefährliche Variante eingeschleppt wurde, muss noch geklärt werden. P.1 soll ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge sehr viel ansteckender sein. Impfstoffe könnten weniger effektiv sein.

Längst hat es die Costa Cálida auch mit zwei weiteren, nicht minder gefährlichen Mutationen zu tun. Die südafrikanische Virus-Version ist bereits eingezogen, während sich die britische Variante schnell ausbreitet und bereits hinter 77 Prozent der Ansteckungen steckt.*costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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