Was sich nun ändert

Corona-Regeln in Niedersachsen: Gericht kippt 2G beim Friseur

Zu sehen ist das Oberverwaltungsgericht Lüneburg.
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Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg kippt die 2G-Regel bei Friseuren in Niedersachsen.

Die Corona-Regeln sorgen nicht zuletzt in Niedersachsen für viele Einschränkungen. Dies betrifft auch die Friseure. Doch greift hier fortan eine Änderung.

Hannover/Lüneburg – Um das Infektionsgeschehen in Niedersachsen möglichst gering zu halten, greift die Landesregierung konsequent durch. Durch die neue Corona-Verordnung im nördlichen Bundesland treten ab Montag, 13. Dezember 2021, härtere Regeln in Kraft. Die politischen Entscheider, allen voran Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), sehen sich zu diesem Schritt gezwungen. Doch kann auch über Lockerungen berichtet werden.

Wie genau das Oberverwaltungsgericht Lüneburg seine Entscheidung begründet, wieder Ungeimpfte in Friseursalons in Niedersachsen zuzulassen, erfahren Sie hier.*

Denn die strenge 2G-plus-Regelung für Friseure in Niedersachsen konnte durch einen Gerichtsbeschluss gekippt werden*. Somit sind auch wieder Ungeimpfte in entsprechenden Salons erlaubt. Weitreichende Änderungen respektive Lockerungen hinsichtlich in Corona-Regeln in Niedersachsen sind sonst aber kaum zu verzeichnen. Beim Gang ins Fitnessstudio ist weiterhin ein negativer Corona-Test zwingend notwendig*, auch Gastronomie und Hotels müssen strikt auf die 2G-plus-Regel* setzen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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